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CD Review: Immortal - Battles in the north

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Veröffentlicht am Samstag 26 Januar 2002 00:29:42 von maximillian_graves
Eines der wichtigsten und besten Black Metal-Alben eingeprügelt von einer bedeutendsten Black Metal-Bands aller Zeiten.
Immortal – Battles in the north

1. Battles in the north
2. At the stormy gates of mist
3. Through the halls of eternity
4. Moonrise fields of sorrow
5. Cursed realms of the winterdemons
6. Throned by blackstorms
7. Grim and frostbitten kingdoms
8. Descent into eminent silence
9. Circling above in time before time
10. Blashyrkh (Mighty Ravendark)

Erschienen 1997 bei Osmose-Productions

Line-Up:

Abbath: Guitars, Bass, Vocals
Demonaz: Drums

Oh, da brat mir einer ein bis zwei Störche. Was die Männer aus dem norwegischen Bergen da fabriziert haben, ist wirklich ein ordentliches Brett, das einmal mehr die Grenze zwischen Black und Death Metal verschmelzen lässt und beweißt, warum Immortal ein eigenes Subgenre darstellen.

Battles in the north gilt als eines der Besten – wenn nicht als das Beste – aller Immortalalben und hat einen nicht unbedeutenden Anteil am Kultstatus, den die Band in und auch außerhalb der Szene genießt.

Die 10 Songs stellen wirklich 35 Minuten und 12 Sekunden beinahe non Stopp Beschallung der härtesten Sorte dar. Auch auf diesem Album wird wieder klar, warum Demonaz wegen des Gesundheitsrisikos für seine Arme seinen Job als Drummer an den Nagel hängen musste.

Der Mix ist durchweg gut gelungen. Die Instrumente verschwinden nicht in einem einheitlichen Soundbrei, obwohl keines das andere übertönt. Diese Gratwanderung wurde also erfolgreich gemeistert. Respekt dafür.

Trotz des Knüppelgewitters, dass die Band auf den geneigten Hörer niederprasseln lässt, kommen die Melodien nie zu kurz und bringen starke Songs wie „At the stormy Gates of mist“, „Moonrise fields of sorrow“ oder „Grim and frostbitten kingdoms“, sowie das – wegen eines „gesprochenen“ Intros – bedächtig beginnende „Blashyrkh (Mighty Ravendark)“ hervor.

Das Booklet ist etwas enttäuschend. Den Grünstich in den Fotos hätte man entfernen und sich eine geeignetere Schriftfarbe als das glänzende Silbergrau aussuchen können. Wenigstens sind die Lyrics alle da, dazu einige Bandposen und die obligatorischen Linernotes.

Fazit: Ein echtes Hammeralbum und echter Pflichtkauf für alle Fans, solche die es werden wollen und alle, die auf Black Metal in Perfektion stehen.

Kommentare zu diesem Artikel
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Re: Immortal - Battles in the north
Richtigstellung: Demonaz hat nie Schlagzeug gespielt, sondern Gitarre. Das Line-up auf dieser Scheibe war demnach:

Abbath: Vocals, Bass, Drums
Demonaz: All Guitars

Bitte vorher besser informieren, bevor schreiben...

P.S.: Abbath hat auch Drums auf der MiniCD von DET HEDENSKE FOLK gespielt, und sein Stil ist einwandfrei herauszuhören.