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CD Review: Ignitor - Road Of Bones

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Veröffentlicht am Mittwoch 17 Oktober 2007 12:18:33 von madrebel
Ignitor - Road Of Bones
  1. Death On The Road
  2. Road Of Bones
  3. Scarlet
  4. Enigma
  5. March To The Guillotine
  6. Wings Of The Blackheart
  7. Hymn Of Erin
  8. Phoenix
  9. Broken Glass
  10. Castle In The Clouds
  11. God Of Vengeance
  12. Reinheitsgebot
Cruz Del Sur Music/Alive
  • Line Up:
  • Erika (v)
  • Annah Moore (g)
  • Brendon Bigelow (b)
  • Pat Doyle (d)
  • Stuart Laurence (g)
Die Texaner Ignitor spielen klassischen Heavy Metal oder auch True Metal. Der Silberling beginnt mit einem Intro und geht über in den Track “Road Of Bones”. Der Titeltrack erinnert sehr an klassischen Heavy Metal der 80er Jahre und die weiblichen Vocals lassen einen ein wenig an die ganz frühen Warlock erinnern. Doch ganz stark bekommt man den Eindruck, als wäre hier die Band an Material von der Metal Queen Lee Aaron gekommen. Das wird eindeutig mit dem Song “Scarlet Enigma”. Die schrubbenden Gitarrenriffs und der energische Gesang von Erika klingt sehr nach Lee Aaron.
  •  
Zehn traditionelle Heavy Metal Songs haben Ignitor auf “Road Of Bones” und die versprühen ordentlich Esprit. Auch die Texte sind ganz traditionell im 80er Flair gehalten, teils sehr Fantasy lastig. Auch das Cover Artwork macht dies deutlich. Bei “Hymn Of Erin” und “Phoenix” klingt das alles etwas altbackend. Auffallend ist dann auch noch der letzte Track “Reinheitsgebot” singt Erika auf deutsch, über Bier und Heavy Metal. Textauszug: “Singt das Lied  vom flüssigen Gold…….Reinheitsgebot, Metal Is The Law” und so weiter. Das ist schon etwas albern, aber so, das man darüber lachen muss.
  •  
 Das die Texaner dem traditionellen Heavy Metal fröhnen hört man ohne Zweifel heraus. Live wird diese Band bestimmt auch Spaß machen, aber zu Hause in der Anlage hält es dieser Silberling nicht lange aus. Das komplette Album klingt sehr nach den frühen 80ern und auch die Produktion ist so gehalten, zumindest hört es sich für mich so an. Wer True Metal und Heavy Metal mag und so ziemlich alles besitzen muss, der sollte auf jeden Fall mal reinhören, ansonsten ist das Album “Road Of Bones” eher etwas schwach geraten.
  •  
Redtotem

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