Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Iced Earth - Something wicked this way comes

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 12 November 2001 15:49:28 von madrebel
Dieser Artikel wurde von BastiBBustman mitgeteilt
Da kommt was teuflisch gutes hier entlang...
Iced Earth - Something wicked this way comes

1.) Burning Times
2.) Melancholy (Holy Martyr)
3.) Disciples of the Lie
4.) Watching Over Me
5.) Stand Alone
6.) Consequences
7.) My Own Savior
8.) Reaping Stone
9.) 1776 (Instrumental)
10.) Blessed Are You
Something Wicked (Trilogy):
11.) Prophecy
12.) Birth of the Wicked
13.) The Coming Curse

Band:
JON SCHAFFER - Guitars, Backing Vocals
MATTHEW BARLOW - Lead Vocals
JAMES MACDONOUGH - Bass Guitar
BRENT SMEDLEY - Drums
Larry Tarnowski - Guitars

Erschienen 1998 bei Century Media

Um es gleich vorweg zu schicken: Für mich ist "Something wicked this way comes" das mit Abstand beste "Iced Earth-Album". Abgesehen von "Alive in Athens" sind nirgendwo sonst so viele höchstklassige Songs auf einer CD. 13 Stück an der Zahl sind es und keiner davon ist wirklich schwach. Die absoluten Überbringer sind die traurige (wie schon der Name sagt) Ballade "Melancholy (Holy Martyr)", die mindestens genau so traurige Ballade "Watching over me" sowie die wieder kraftvolleren Stücke "Disciples of the Lie", "Stand Alone" und die gesamte "Something Wicked (Trilogy)": "Prophecy", "Birth of the wicked" und "The Coming Curse". "Melancholy" und "Watching over me" stellen dabei aber trotzdem keine schmalzigen Klagelieder dar, sondern stehen in bester IE-Tradition und unterscheiden sich lediglich durch die extreme Melodiosität und Melancholie von den übrigen Stücken. Mit "1776" befindet sich zudem ein reines Instrumentalstück auf diesem Silberling. Für Abwechslung ist also eindeutig gesorgt.
Insgesamt stellt dieses Album eine perfekte Symbiose aus angenehm zu hörenden Melodien und heftigen Bangern dar. Matthew Barlow singt in Höchstform und Jon Schaffer leistet an der Klampfe ebenfalls grandiose Schwerstarbeit.
Das Booklet besteht aus 12 liebevoll gestalteten Seiten, mit vollständigen Songtexten, einem Bandfoto und verschiedenen toll gemachten mystischen Photomontagen.
Das Album gehört mit zum Besten, was der True/Power-Metal-Sektor hergibt. Ganz klarer Kauftipp!

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!