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CD Review: ISACAARUM - Menses Exorcism

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Veröffentlicht am Freitag 20 Februar 2004 07:26:55 von Zombie_Gecko
Die tschechischen Sickos sind nicht nur musikalisch recht extrem – auch die Texte bewegen sich jenseits des „guten“ Geschmacks. Ist aber nicht verwunderlich wenn eine Band Sperm-Metal spielt...






01. Fellatorium
02. Cock Control
03. Piss Fighter
04. G Spot Sepuka
05. Dildog Troopers
06. Command & Cuntquer
07. Menstrua
08. Orgasmatch Offside
09. Rhythmic Balls
10. Mea Verpa!
11. Stormbuggers Fartillery
12. The Menses Exorcist

(34:52 min)

Piss Fighter (live, PC Video)
Stormbuggers Fartillery (live, PC Video)
Teenage Cunt Powerplay (live, PC Video)


2003 Obscene Productions (www.obscene.cz)



Line-Up:
Jimmy- Bassacre
Monthy - Drums
Bambus - Guitar
F.C. - Guitar
Chymus - Vox

Kontakt: Chymus@obscene.cz



Sonstige Discographie: ?
Menses Exorcism (2003)



Während das Cover noch recht harmlos aussieht, wird spätestens beim Betrachten der Bandphotos klar, daß der Fünfer aus Tschechien einen leichten Sprung in der Schüssel hat. Diesen Eindruck erwecken dann auch die Songtitel, die sich bevorzugt um diverse Körperflüssigkeiten drehen. Rotiert „Menses Exorcism“ dann im CD-Player, wird schnell klar, daß auch musikalisch mächtig deftig gerockt wird. Von Anfang an holzen sich Isacaarum mit durchgetretenem Gaspedal durch die Songs und schalten nur selten mal einen Gang zurück – allerdings nur um nach kurzer Zeit wieder mit einem Affentempo die Instrumente zu malträtieren. Vor allem Drummer Monthy verdrischt in einem unmenschlichen Tempo und ebenso genauer Präzision sein Drumkit, wobei sowohl er als auch seine Mitstreiter es immer irgendwie fertig bringen, nicht in lärmendes Geknüppel zu verfallen, den trotz der Geschwindigkeit und Brutalität klingen Isacaarum immer noch nach Musik – wenn wohl auch nur für Freunde deftiger Klänge. Erinnert stellenweise an Impaled Nazarene auf dem Grind-Trip. Abgerundet wird der kontrollierte Krach durch das wütende Gebrüll und Gekeife von Schreihals Chymus, der ebenfalls stellenweise an Mika Luttinen erinnert. Damit mich keiner falsch versteht: Isacaarum klingen keineswegs wie ein Abklatsch der verrückten Finnen, haben aber den selben punkigen Charme und die Gitarrenfraktion hat immer wieder Riffs am Start, die auch einer Black Metal-Combo gut zu Gesicht stehen würden.
Auf jeden Fall heben sich Isacaarum vom Einheitsgeknüppel deutlich ab, und wer auf extremen Metal steht, der sollte die Tschechen auf jeden Fall mal anchecken. Die kommen übrigens mit den noch durchgeknallteren Waco Jesus bald auf Tour...

Wer die Videos öffnen kann darf gerne Bescheid geben, ob die was taugen, mein Rechner mag die irgendwie nicht…

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