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CD Review: IQ - Dark Matter

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Veröffentlicht am Donnerstag 23 September 2004 16:03:22 von madrebel
Nach ihrem für mich doch ziemlich enttäuschenden 2001er Werk "The Seventh House" haben sich IQ wieder gefangen und sind eindeutig auf dem Wege der Besserung.










IQ - Dark Matter


01.Sacred Sound
02.Red Dust Shadow
03.You Never Will
04.Born Brilliant
05.Harvest Of Souls


Giant Electric Pea/SPV


Peter Nicholls - lead vocal and backing vocals
Martin Orford - keyboards and backing vocals
Michael Holmes - guitar and effects
John Jowitt - bass guitar and backing vocals
Paul Cook - drums and percussion


Nach ihrem für mich doch ziemlich enttäuschenden 2001er Werk "The Seventh House" haben sich IQ wieder gefangen und sind eindeutig auf dem Wege der Besserung.
Auf "Dark Matter" erfinden sie zwar das Rad nicht gerade neu, aber das erwartet man von den Engländern sowieso nicht. Sie bringen das, was sie können: atmosphärischen, melodiösen Neo-Prog, der ohne größeres Gefrickel auskommt, aber dennoch auf angenehme Art komplex strukturiert ist.
Sänger Peter Nicholls ist ohnehin eine Klasse für sich und Keyboarder Martin Orford beweist mit seinen dichten Orgelsounds, dass er mehr kann, als immer nur die gleichen Keyboardteppiche auszubreiten. Gitarrist Mike Holmes ist sicherlich nicht Weltklasse, aber er spielt (wie immer) sehr songdienlich und solide.
An legendäre Alben wie "Ever" oder "Subterranea" kommen IQ mit "Dark Matter" aber leider nicht heran. Dazu fehlt den meisten Songs trotz aller Qualitäten dann doch das gewisse Etwas. Auch die Produktion der Musik hätte ruhig etwas dynamischer ausfallen können. Die Drums klingen teilweise ziemlich dünn und blechern und rein soundtechnisch gesehen kommt nur selten so richtige Dynamik in den Songs auf. Auch das war auf "Ever" und "Subterranea" schon mal besser. Alles in allem ist "Dark Matter" aber dennoch ein überdurchschnittliches IQ-Album, das wieder Hoffnung auf weitere Großtaten in der Zukunft macht.

madrebel


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