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Zur Meinung von Amazon

CD Review: INJUSTICE - Melancoleric

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Veröffentlicht am Montag 29 September 2008 17:56:37 von endless_pain
As flames burn memories…
Thantophobia
When leaves of red roses turn to grey
The servant
Saints of the last day
Hatred slander adore
Out of inside
Downfall
Welcome to the pit
Fear at least
Fallin
All coming down
Call for cure

(50:55 min)

www.myspace.com/injusticemetal
www.firefield-records.com

Johannes Barth - Vocals
Max Zimmermann - Guitars
Tom Wassilewsky - Guitars
Nicolas Trost - Drums
Falk Steinert - Bass


Zur Zeit scheint es ja eine echte Epidemie von blutjungen Metal-Bands zu geben. Neben Hackneyed und Anima schicken sich nun auch INJUSTICE aus Rostock an, in der Metal-Welt für Aufsehen zu sorgen.
Trotz einem Altersdurchschnitt von nur 20 Jahren kann man aber schon auf eine siebenjährige Bandgeschichte zurückblicken und das hört man ihrem Debüt "Melancholeric", welches auf dem neuen Label Firefield Records erschienen ist auch an. Nu Core (welch befremdendes Wort) nennt sich der Stil der Band laut Labelinfo. Wer jetzt aber an NuMetal denkt, wird nach einem Intro gleich eines Besseren belehrt. Es wird moderner Metalcore geboten, der mit unterschiedlichsten Elementen aus Thrash und Hardcore aufgefrischt wird. Auch der abwechslungsreiche Gesang, der neben Growls auch mit cleanen Passagen punkten kann, sorgt für Abwechslung. Wo man bei anderen jungen Bands noch mehr oder weniger von Kopien derer Lieblingsbands reden kann, sind die Einflüsse von INJUSTICE nur noch zu erahnen. Durch das wird "Melancholeric" zu keinem Zeitpunkt langweilig.
Das Debüt des Fünfers ist eine moderne Metal(core)-Platte geworden und allen zu empfehlen, die vom zunehmenden Einheitsbrei in der Metalcore Szene langsam genug haben. Wenn INJUSTICE so weiter machen, könnte aus der Band sicherlich was werden.

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