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CD Review: IN FLAMES - Reroute To Remain

Veröffentlicht am Samstag 12 Juli 2003 06:00:00 von Zombie_Gecko
Zwar ist das Album nicht mehr ganz aktuell, da man aber eine quasi dazugehörende EP auf den Markt geworfen hat, habe ich mir “Reroute To Remain“ noch mal ausführlich zur Brust genommen…




01. Reroute To Remain
02. System
03. Drifter
04. Trigger
05. Cloud Connected
06. Transparent
07. Dawn Of A New Day
08. Egonomic
09. Minus
10. Dismiss The Cynics
11. Free Fall
12. Dark-Signs
13. Metaphor
14. Black & White


(52:02 min)


2002 Nuclear Blast (www.nuclearblast.de)


Line Up:
Anders Fridèn - Vocals
Jesper Strömblad - Guitars
Peter Iwers - Bass
Björn Gelotte - Guitars
Daniel Svensson - Drums

(www.inflames.com)


Je nachdem, wen man fragt, sind In Flames eine der genialsten Bands des Planeten oder gnadenlos überschätzt. Die Wahrheit liegt meiner Meinung nach irgendwo dazwischen: In Flames haben sicher eine Menge Bands beeinflusst, etliche wirklich gute Lieder geschrieben – aber bahnbrechend neues gab es auch nicht. Mit „Reroute To Remain“ ist man einen weiteren Schritt auf der Entwicklungsleiter hochgestiegen (wobei „hoch-“ sicher Ansichtssache ist…) und sich noch weiter vom Death Metal entfernt. Die Gitarren sind zwar immer noch charakteristisch, klingen aber deutlich moderner, der Gesang hat sich auch nicht übermäßig verändert, tendiert allerdings leicht in Richtung Fear Factory. Was für den gesamten Sound gilt: „Rroute To Reamin“ hat einen ziemlich kalten Sound bekommen, der zwar modern klingt, aber im Gegensatz zu den Songs steht. Den die haben einen unheimlich poppigen Anstrich erhalten, und wirklich bratende Riffs sind eher Mangelware. Manche Parts erinnern mich irgendwie an härtere HIM-Songs mit Industrial-Anstrich oder den letzten Output von Hypocrisy (davon natürlich die ruhigeren Parts). Nicht das „Reroute…“ ein schlechtes Album wäre, aber klingt mir das Ganze etwas zu konstruiert, da fehlt jegliche Spontanität, die Songs wie „Episode 666“ noch innehatten. Mit Songs wie dem Titeltrack, „Trigger“ oder „Cloud Connected“ sowie dem ruhigen „Dawn Of A New Day“ hat man zwar eine Menge potentielle Hits am Start, aber ebenso schnell wie man die Songs verinnerlicht hat, hat man sie auch schon wieder fast über! „Reroute To Remain“ ist ein solides, modernes Rock / Metal-Album – mehr aber auch nicht! Reinhören wäre angebracht vor dem Kauf…
Drohbriefe, Rohrbomben usw. bitte an meine ICQ-Nummer…

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