Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 1


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: IN EXTREMO - 7

Veröffentlicht am Dienstag 02 September 2003 18:32:10 von vampires_angel
Selten war ein Plattentitel naheliegender als beim neuen Album von In Extremo.
7 Jahre - 7 Bandmitglieder - 7. Album









01. Erdbeermund
02. König Nimrod
03. Ave Maria
04. Mein Kind
05. Sagrada Trobar
06. Küss mich
07. Dauert - Tanz
08. Melancholie
09. Albtraum
10. Pferdesegen
11. Nymphenzeit
12. Madre Deus
13. Segel setzen



Motor Music 2003 (www.motor.de)


Das letzte Einhorn
Gesang, Harp und Cyster

Der Lange
Guitar

Die Lutter
Bass, Trumscheid

Der Morgenstern
Schlagzeug, Percussion, Pauke

Dr. Pymonte
Dudelsack, Schallmey, Flöte, Harfe

Flex der Biegsame
Dudelsack, D-Sack, Schalmey, Flöte, Drehleier

Yellow Pfeiffer
Dudelsack, C-Sack, Schalmey, Flöte, Nyckelharpa


(www.inextremo.de)



Wenn man sich schon einmal mit Mittelalter beschäftigt hat, dürfte es sehr wahrscheinlich sein, das man auch mal was über In Extremo gehört hat. Diese Band besteht seit sieben Jahren, hat sieben Mitglieder und (wie ja auch der Plattentitel verrät) bringt nun ihr siebentes Album heraus.

In Extremo beweisen mit dieser Platte einmal mehr, das sich der Mittelalter - Metal/ Rock durchgesetzt hat und das man sich auch auf diesem Gebiet durchaus weiterentwickeln kann. "7" ist im Vergleich zu den älteren Alben doch sehr rockig geworden. Doch im Gegensatz zu manch anderen Bands hat man sich zwar weiterentwickelt, aber sich nicht zu sehr vom bisherigen Konzept entfernt.

Songs wie vor allem "Alptraum" klingen teilweise schon stark nach Rammstein vor allem wegen der Gitarrenarbeit und dem nur selten verwendeten Dudelsack. Das ist jedoch eine Ausnahme, denn bei den restlichen Songs spielt der Dudelsack nicht nur eine Nebenrolle sondern gilt als gleichberechtigtes Instrument.

"Ave Maria", " Sagrada Trobar" oder "Pferdesegen" wiederum klingen ganz nach den glorreichen Sieben und diese Songs passen besonders auf Mittelalterpartys, -märkte wie die berühmte Faust aufs Auge. Und wer sich den Mittelalterklängen voll und ganz hingeben möchte, sollte sich besonders "Dauert-Tanz" zu Gemüte ziehen, denn dies ist ein rein instrumentaler Song, der dem im Mittelalter hervorgebrachten Klänge sooo nahe kommt.

Natürlich hat man mit dem bereits als Single veröffentlichen Song "Küss mich" einen typischen In Extremo - Hit geschrieben, der sich nahtlos einreiht in ältere Songs wie "Rattenfänger", "Vollmond" oder "Unter dem Meer".

Fazit: In Extremo haben wieder einmal bewiesen, das sie die führende Band in der Richtung Mittelalter - Rock/ Metal sind, man sich auch in diesem Teil der Musik positiv weiterentwickeln kann und vor allem, das sie ihren Fans wiederum geniale Klänge präsentieren, die ganz und garnicht verstaubt sind, obwohl doch ein Großteil nach Mittelalter klingt!!!

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!