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CD Review: IMPALED NAZARENE - All That You Fear

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Veröffentlicht am Dienstag 27 Januar 2004 18:22:28 von Zombie_Gecko
Vollblutalki Mika Luttinen und seine Mitstreiter haben mal wieder eine Hassplatte mit den obligatorischen politisch höchst unkorrekten Texten abgeliefert…









01. Kohta Ei Naura Enaa Jeesus Kaan
02. Armageddon Death Squad
03. The Endless War
04. The Maggot Crusher
05. Curse Of The Dead Medusa
06. Suffer In Silence
07. Hald Of Flies
08. Recreate Thru Hate
09. Goat Seeds Of Doom
10. Even More Pain
11. Tribulation Hell
12. Urgent Need To Kill
13. All That You Fear

(42:50 min)


2003 Osmose Productions (www.osmoseproductions.com)


Line Up:
Arc V 666 - Bass
Tuomio - Lead Guitar
Onray 9mm - Guitar
Repe Misanthrope - Drums
Sluti 666 - Vocals

(www.impnaz.com)



Goat Perversion (1992)
Tol Compt Norz Norz (1993)
Sadogoat EP (1993)
Ugra Karma (1993)
Suomi Finland Perkele (1994)
Latex Cult (1995)
Motörpenis (1996)
Rapture (1998)
Nihil (2000)
Decade Of Decadence (2000)
Absence Of War Does Not Mean Peace (2001)
All That You Fear (2003)



Trotz einiger Neuerungen ändert sich in Bezug auf Sir Luttinen / Sluti 666 oder wie auch immer nicht viel. Wer das Wodkageschwader um den keifschimpfenden Finnen bisher nicht mochte, der wird Impaled Nazarene auch trotz einer Spielzeit von satten 42 Minuten und etwas zurückgeschraubten Punk-Parts hassen. Wer den Vollblutprovokateur plus Hintermannschaft bisher mochte, dem dürfte auch der neue Output „All That You Fear“ eine Menge Spaß bereiten. Die Texte sind gewohnt herrlich politisch unkorrekt und so überzogen, dass man das ganze kaum ernst nehmen kann (diesmal sind die Texte übrigens im Booklet…), Lieblingsthemen sind weiterhin Beelzebub und Krieg, und im Titeltrack hat Herr Luttinen dann offensichtlich seine spießige Nachbarschaft im Visier, bei der das ganze wirklich „All That You Fear“ sein dürfte. Musikalisch geht man deutlich Black Metal-lastiger zu Werke, was mich etwas den punkigen Charme älterer Impaled Nazarene-Scheiben vermissen lässt, dafür gibt es aber auch sauber gespielte Songs mit gar edlen Gitarrenläufen und einer blitzsauberen Produktion. Spielerisch sicher das ausgereifteste Album der Finnen, das aber nie die Qualität anderer (reiner) BM-Bands erreicht, leider auch ohne Songs wie „Let`s Fucking Die“, aber das Gesamtergebnis geht aufgrund fehlender Ausfälle in Ordnung. Wo Impaled Nazarene drauf steht ist auch Impaled Nazarene drin…

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