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CD Review: IMMEMORIAL - After Deny

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Veröffentlicht am Freitag 07 Mai 2004 00:07:19 von Zombie_Gecko
In Polen ist nicht nur das Essen deftig, sondern auch die Musik – das ist nichts neues. Aber röchelnde Frontfrauen bilden auch in Polen noch eine Ausnahme....





01. Join Me In Hell
02. Angel Of Sorrow
03. Suicide
04. Day Of Anger
05. Tanatos
06. Corrupted By Dead
07. Wooden Box
08. Homeless Corpse
09. Longing For A Sin
10. Carrion
11. Evil Fills Me
12. Depression

(47:05 min)


2004 Conquer Records (www.conquerec.com)



Line-Up:
Karla - Vocals
Tadra - Guitar
Fizyk - Drums
Frost - Bass
Meody - Guitar



Discographie:
Ius Primae Noctis (Demo) (1998)
Monologue (2001)
After Deny (2004)



Wie schon beim Vorgänger „Monologue“ knüppeln die Polen sich landestypisch durch die Songs, die irgendwo in der Schnittmenge aus melodischem oder derbem Death Metal und einer Prise Thrash Metal liegen. Dabei hat man sowohl in punkto Heaviness als auch was die Filigranität betrifft einen Zacken zugelegt, ist aber von Präzisionstodesblei Marke Cannibal Corpse nicht nur was die Geschwindigkeit betrifft noch eine ganze Ecke entfernt, was durch die gerade im Gitarrensektor leider recht schwammige Produktion noch verstärkt wird. Die stammt mal wieder aus den Selani-Studios unter der Regie von Szymon Cze, was dann doch etwas verwundert, knüppeln dort doch auch die Landsleute von Vader, Decapitated und Behemoth ihre Scheiben ein. Von letzteren ist übrigens inzwischen Basser Frost zu Immemorial übergelaufen und wird auf der kommenden Tour mit Dimension Zero vorrübergehend den Platz des mittlerweile ausgestiegenen Gitarristen Meody übernehmen. Abgesehen von der nicht gerade berauschenden Produktion ist „After Deny“ aber durchaus gelungen und kann mit recht abwechslungsreichen Songs aufwarten und profitiert natürlich von dem Exotenbonus, den man aufgrund einer Sängerin inne hat. Die ist ebenfalls neu und ersetzt ebenbürtig die schon auf „Monologue“ ansprechend growlnde Fronterin Marta Meger, die aufgrund der üblichen „persönlichen Differenzen“ die Band verließ. Die neue Lady am Mikro erinnert an Arch Enemy`s Angela Gossow, was durchaus als Kompliment zu werten ist.
Macht dann unterm Strich ein gutes Death Metal-Album mit Gesang der etwas anderen Art, welches leider unter der Produktion zu leiden hat. Wenn man die auf der nächsten Langrille besser hin bekommt sind Immemorial auf jeden Fall als Tipp zu werten!

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