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CD Review: Holy Moses - Agony of Death

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Veröffentlicht am Mittwoch 17 September 2008 11:18:59 von madrebel
Holy Moses - Agony of Death

01.Imagination
02.Alienation
03. World in Darkness
04. Bloodbound of the Damned
05. Pseudohalluzination
06. Angels in War
07. Schizophrenia
08. Dissociative Disorder
09. The Cave (Paramnesia)
10. Delusional Denial
11. The Retreat
12. Through Shattered Minds/
Agony Of Death (Outro)

Wacken Records/SPV

SABINA CLASSEN – VOCALS
MICHAEL HANKEL – GUITARS
OLIVER JAATH – GUITARS
ATOMIC STEIFF – DRUMS
THOMAS NEITSCH – BASS

Seit fast 30 Jahren sind Holy Moses schon aktiv und haben sich, trotz einem Haufen geiler und völlig unterbewerteter Alben, nur einen Kultfankreis erspielen können. Was eigentlich recht schade ist, gehören die Aachener doch wohl zu dem besten, was der deutsche Thrash zu bieten hat. Nichtsdestotrotz hat man in dieser langen Zeit einen Haufen geiler Alben eingespielt und das aktuelle „Agony of Death“ bildet da keine Ausnahme.
Nun, nahezu siebzig Minuten knüppelt das Album aus den Boxen und bietet dabei keine Sekunde Langeweile. Im Gegenteil. Die Stücke sind abwechslungsreich, bieten dabei Thrash der alten Schule, der weder altbacken noch unmodern, sondern völlig zeitgemäß klingt.
Sabina Classen bietet eine fantastische Gesangsleistung und mit Atomic Steif, die alte Drumlegende, hat man einen Trommler in seinen Reihen, der mit seinem Spiel so ziemlich alles in Grund und Boden trümmert.
Die Songs wirken einfach aus einem Guß gefertigt, wie man besonders bei Granaten wie „Delusional Denial“, „Alienation“, oder auch „Pseudohalluzination“ eindrucksvoll hören kann. Besonders das Gekeife der alten Tage hat Sabina zurückgeschraubt und schafft mit ihrem aggressiven Organ eine herrlich coole Stimmung auf der Platte.
Auch die sphärisch anmutenden Zwischenparts während der Songs klingen sehr passend und schaffen dabei echte Gänsehaut.
Mit „Agony of Death“ ist der alten Thrashlegende wieder mal ein Album gelungen, welches über jeden Zweifel erhaben ist und sich insbesondere bei den Oldschoolern rasch höchster Beliebtheit erfreuen dürfte. Völlig geile Platte.




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