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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Holy Hell - Apocalypse

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Veröffentlicht am Dienstag 03 April 2007 21:17:04 von madrebel

 

 Holy Hell - Apocalypse

  1. Apocalypse
  2. Resurrection
  3. Phantom Of The Opera (live)
  4. Last Vision

    Enhanced Video Part:

- Electronic Press Kit
- Phantom Of The Opera (Live vom Masters Of Rock Festival 2005)

 Magic Circle Music

 Vocals: Maria Breon
Guitar: Joe Stump
Guitar: Tom Hess
Keyboards: Francisco Palomo
Bass: Jay Rigney
Drums: Rhino

 
Kürzlich den Opener für “Manowar” gemacht und nun auch endlich erhältlich in den Plattenläden, ist die Debüt-EP der Italiener “Holy Hell”. Nun, bei den Gigs konnte man schon Achtungserfolg einheimsen und das auch zu Recht. Ist das Material der sechs um Ex-Manowardrummer „Rhino“ und der großartigen Frontfrau „Maria Breon“ doch auf recht hohem Niveau angesiedelt.  Mit viel Pomp und Bombast agiert diese Band und vermeidet glücklicherweise den Fehler, die Songs künstlich aufzublähen, sondern mit wirklicher Power und Können überzeugend rüberzubringen. Insgesamt sind vier Stücke auf der EP, wovon der Titeltrack und auch „Resurrection“ schnell zu begeistern wissen. Besonders letzteres Stück klingt sehr intensiv balladesk und wird nach mehrmaligem Hören zum Ohrwurm. Der Refrain ist der absolute Hammer, um das mal einfach so zu erwähnen.
Allerdings ist die Livefassung des von „Andrew Lloyd Webber“ komponierten „Phantom of the Opera“ im Duett mit „Eric Adams“ ist ein echter Hinhörer.
„Last Vision“ ist dann noch eine schöne epische Nummer, die zwischenzeitlich richtig gut abgeht.
Nun, auch wenn das, was "Holy Hell" spielen, alles andere als neu oder revolutionär ist, was man wohl auch nicht sein will, es ist verdammt gut gemachter Bombastmetal. Fans von episch orientiertem Bombastmetal liegen bei "Apocalypse" goldrichtig.

 



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Nette Band
Maria ist sehr nett.  Mit Rhino ist ein nicht ganz unbekannter Drummer in der Band. Musik ist auch noch gut. Was will man mehr... ?