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CD Review: Hodson - This Strange World

Veröffentlicht am Dienstag 12 Oktober 2004 12:27:31 von maximillian_graves
"Paul Hodson" ist Opfer seines eigenen Könnens geworden. Komponierte er noch Anno 2003 für Bob Catley das unglaubliche Album "When Empires Burn", versuch er heute mit einem ähnlich klingenden Album und eigener Band an diesen Erfolg anzuknüpfen. Ob der zweite Teil so gut geworden ist wie das Original les ihr hier....











1. This foolish world
2. Jelunda
3. The calling
4. My saviour
5. English rose
6. Shamen eyes
7. Soulman
8. Light in the black
9. The swan

Erschienen 2004 bei Frontiers

Paul Hodson - Vocals, Keyboards, Guitars
Vince O Regan - Guitars
Josie Vespa - Bass


Normalerweise sollte die Ehre meiner Meinung nach immer dem zuteil werden, der die zündende Idee hatte! Doch im Fall von "Paul Hodson" ist es doch etwas zu spät, um selber den musikalischen Erfolg seiner Kompositionen einzuheimsen.
Bob Catley hat sicherlich eine Menge abgeräumt mit seinem Album "When Empires Burn" und für Hudson ist hier wirklich nichts mehr zu holen. Wirklich schade, denn schließlich stammen die Knaller auf diesem Album aus seiner Feder.
Leider ist das "Schon mal da gewesen" nicht das einzige, was "This Strange World" auf die Plätze hinter dem ersten Release verweist, denn weder die als Dio/Rainbow angepriesene Stimme noch der Sound kommen an die Klasse des Altmeisters heran.
Das alles soll jetzt natürlich nicht so aussehen, als wenn mir hier nicht eine feine Scheibe vorliegen würde, denn besser als 90 % aller 0815 Rock Veröffentlichungen ist dieses Werk auf jeden Fall und nicht zuletzt wird dieses Album sich die Gunst aller "Magnum" Fans erspielen, da bin ich mir sicher.
Wer sich selber mal von der Qualität bzw. den schwächen gegenüber "Empires" überzeugen will sollte mal den Opener "This foolish world" antesten, bei dem man sich fast fragen könnte, ob man die falsche Platte eingelegt hat.
Völlig eigene Wege geht man zum Beispiel bei "Soulman" und gewinnt hier klare Pluspunkte und man kann nur hoffen das dieser Weg auf einem möglichen nächsten Release weiter verfolgt wird. Als Krönung gibt es noch eine nette Coverversion in Form von "Light in the black" wo ich aber wiederum keine gesanglich nähe zu Rainbow wiederfinden kann, da Hodsun absolut am Limit singt, was beachtlich im Ergebnis ist, aber bei weitem nicht so entspanntes Hörgefühl vermittel, wie ich es bei Mr. DIO empfinde.

Leider werden alle Käufer der letzten Catley Scheibe das Gefühl haben die Platte kenne ich doch. "Magnum" Fans werden aber mit dieser Scheibe eine sehr gute Wahl treffen.

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