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CD Review: Helloween - Mrs.God

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Veröffentlicht am Dienstag 06 September 2005 15:19:12 von madrebel
Als vor einiger Zeit „Helloween“ ankündigten, das dritte „Keeper of the Seven Keys-The Legacy“- Album aufzunehmen, war das Geschrei schon mal groß. Wie soll denn das gehen? Und das ohne den Kiske und den Hansen, das wird doch ein Griff in die Toilette, dass geht niemals gut. Und die wollen doch nur künstlich an den Erfolg ihrer legendärsten Alben anknüpfen. Man, das ist doch armselig und total billig und vorhersehbar.










Helloween - Mrs.God


Mrs.God
The Ring for a 1000 Years
Run (The Name of your Enemy)


Steamhammer/SPV


Andi Deris – Vocals
Michael Weikath – Guitars
Sascha Gerstner – Guitars
Markus Grosskopf – Bass
Dani Löble – Drums


Als vor einiger Zeit „Helloween“ ankündigten, das dritte „Keeper of the Seven Keys-The Legacy“- Album aufzunehmen, war das Geschrei schon mal groß. Wie soll denn das gehen? Und das ohne den Kiske und den Hansen, das wird doch ein Griff in die Toilette, dass geht niemals gut. Und die wollen doch nur künstlich an den Erfolg ihrer legendärsten Alben anknüpfen. Man, das ist doch armselig und total billig und vorhersehbar.
Tja, nun liegt mir hier die erste Vorabsingle und ich bin etwas zwiegespalten. Einerseits bin ich schon recht gespannt auf das neue Keeper-Album, andererseits sollte man nach dem hören der Vorabsingle die Hoffnungen nicht allzuhoch schrauben, sondern erstmal abwarten.
Die Single beginnt mit dem recht eingängigen und schon als beinahe poppigen Stück „Mrs.God“. Ein netter Rocker, den man durchaus mal nebenbei hören kann, der aber nicht mit sehr viel Anspruch aufwarten kann. Eher eine traditionelle Spaßnummer der Kürbisköpfe, wie man sie schon desöfteren von denen hören konnte.
Dieses ändert sich jedoch, wenn man sich „The Ring for a 1000 Years“ anhört. Eine lange und epische Nummer, die zeitweise durchaus an „Keeper of the Seven Keys“ anknüpfen kann und bei jedem neuen Durchlauf wächst. Anfänglich wirkt das Stück zwar noch recht belanglos und durchschnittlich, aber spätestens nach dem dritten Durchlauf entfaltet dieses Stück eine gewisse Magie, die allerdings nicht ganz an die alten Meisterwerke anknüpfen kann.
Trotzdem, das Stück ist sehr abwechslungsreich, langsame und schnelle Parts wechseln sich ab, die Einlage mit dem klassischen Chorgesang wirkt sehr passend eingesetzt und auch der Backgroundchor klingt sehr passabel.
Es ist zwar kein wirkliches Meisterwerk und gewiß nicht die Neuerfindung des Rades, aber trotzdem, keine schlechte Nummer.
Als Singlebonus gibt es dann „Run(The Name of your Enemy)“, ein eingängiger und angenehmer Rocker, der an die eine oder andere B-Seite älterer Veröffentlichungen durchaus anknüpfen kann.
Nun, ob „Keeper of the Seven Keys - The Legacy“ an die alten Erfolge anknüpfen kann, wird die Zeit zeigen und man sollte auch erst darüber diskutieren, wenn das Album auf dem Markt ist. Bis dahin kann man sich trotz allem die Zeit mit „Mrs.God“ in Ruhe vertreiben und bis dahin sollte man abwarten.

madrebel


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