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CD Review: Hellfueled - Memories In Black

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Veröffentlicht am Donnerstag 17 Mai 2007 13:39:15 von madrebel
Hellfueled - Memories In Black
  1. Rewinding Time
  2. Monster
  3. Sky Walker
  4. Again
  5. Warzone
  6. Search Goes On
  7. Queen Of Fire
  8. Face Your Demon
  9. Down
  10. Right Now
  11. Master Of Night
  12. Slow Down
Black Lodge
  • Line Up:
  • Andy Alkman (v)
  • Jocke Lundgren (g)
  • Kent Svensson (d)
  • Henke Lönns (b)
Nun ist das dritte Album der Schweden Hellfueled raus. Bei dritten Werk heißt es ja oft, make it or break it. Ob es den Schweden mit „Memories In Black“ gelingt den Durchbruch zu schaffen, wird sich zeigen. Die Stimme von Andy Alkman klingt immer noch nach Ozzy Osbourne und auch die harten Gitarren sind bei Hellfueled immer noch geil. Der Opener „Rewinding Time“ ist auch ein toller Metal Stampfer, der sofort zu gefallen weiß. Mit „Sky Walker“ haben Hellfueled einen etwas schwerer klingenden Track auf „Memories In Black“. Geht nicht ganz so easy in das Ohr. Auch das leicht progressiv klingende „Again“ klingt schwer und düster. Die atmosphärische Dichte bei „Again“ ist fesselnd und völlig neu für Hellfueled.
  •  
Das Keyboard bei „Search Goes On” erinnern etwas an klassische Deep Purple Sounds. Klingt richtig gut und man wird etwas an die Siebziger und auch Achtziger Jahre erinnert. Mit „Queen Of Fire“ wird es wiederum düster. Die schweren Riffs bohren sich zäh in den Gehörgang und der Gesang hat hier schon etwas horrormäßiges. Genauso ist es bei „Face Your Demon“ oder „Master Of Night“.
  •  
Das Album „Memories In Black“ ist recht durchwachsen. Teilweise klingt das gesamte Werk düster und schwerfällig, das wird hier und da mit Heavy Metal Songs wie „Right Now“ oder „Monster“ aufgelockert. Hellfueled bringen mir ihrem dritten Album teilweise schwer zugängliches Material, aber auch Songs die die Schnittmenge zu den beiden Vorgänger Alben „Volume One“ und „Born II Rock“ schaffen. „Memories In Black“ ist schon recht ordentlich, aber teilweise auch gewöhnungsbedürftig und da haben die ersten Alben der Schweden besser überzeugen können.

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