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CD Review: Hell N’ Diesel - Passion For Power

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Veröffentlicht am Donnerstag 20 September 2007 16:47:27 von madrebel
Hell N’ Diesel – Passion For Power
  1. Sweet Sister
  2. You Shook Me
  3. Crosses (Kixxx)
  4. Sexual Suicide
  5. Fallin’
  6. Miss Cocain
  7. Attitude
  8. S.O.Y.L.
  9. Love Me Hard
  10. Ride Away
  11. Sweat It
Smilodon
  • Line Up:
  • Evil (v)
  • Sledge (g)
  • Maxx Whyte (g)
  • Sudden (b)
  • Blanco (d)
In Schweden scheint es ja üblich zu sein irgendwelche kurze Pseudonymen als Namen zu haben oder nur die Kurzform des Vornamens anzugeben. Auch Hell N’ Diesel tun dies. Hell N’ Diesel spielen richtig geilen und dreckigen Sleaze Metal. Möglicherweise deshalb auch die Namen, denn Bands wie Mötley Crüe, L.A. Guns oder Ratt standen hier unweigerlich Pate. Schon der Opener „Sweet Sister“ macht sofort klar wo es lang geht - Hairspray Metal vom feinsten und „Sweet Sister“ ist ein Arschtreter der Mötley Crüe alle Ehre gemacht hätte. Sofort fallen bei „You Shook Me“ die hämmernden Drums auf. Auch die sehr groovy klingenden Gitarren lassen einen nicht mehr los und der Nacken wird unweigerlich beansprucht. „Sexual Suicide“ hat schon den passenden Titel, denn abgesehen vom Text klingt der Song unheimlich dreckig und sexy. „Fallin’“ ist eine typische 80er Jahre Ballade, die sich so im Fahrwasser von „Every Rose Has Its Thorn“ von Poison oder Tesla’s „Love Song“ bewegt.
  •  
Dann dreht man die Scheibe um. Okay, nicht wirklich, aber wer noch LP’s kennt, der weiß, dass diese zwei Seiten hatte. Genauso ist auf diesem Album das Backcover gestaltet. Unterteilt wurden die Tracks mit Side A und Side B. Früher kam es oft vor, dass mir auf einem Album der erste Track auf der zweiten Seite so ziemlich mit am besten gefallen hat. So ist es auch hier auf „Passion For Power“. „Miss Cocaine“ ist ein absoluter Hammer Metal Song, aggressiv, hart und mit einem wahnsinnig coolen Groove ausgestatted. Sänger Evil singt hier etwas ähnlich wie Sebastian Bach und so bekommt man den Eindruck, als wäre hier ein Skid Row Song verloren gegangen. „Attitude“ ballert einem mit seinen kernigen Riffs und der Doublebassdrum das Hirn raus. Die beiden Kracher „S.O.Y.L.“ und „Love Me Hard“ sind 80’s Metal pur.
  •  
Hell N’ Diesel haben die ultimative Heavy Metal Scheibe aufgenommen. Wäre es jetzt etwa 20 Jahre früher und wir wären noch Abseits aller Nu Metal, Alternative oder anderen neuen Metal Genres, dann würden die Schweden bestimmt groß rauskommen. Ein super Album, dass eigentlich jeder, der mit der Musik von Mötley Crüe, Skid Row oder Faster Pussycat etwas anfangen kann,  besitzen sollte. Man kommt unmöglich an „Passion For Power“ vorbei. Das ist fast schon ein „must have“ Album.
  •  
Redtotem

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