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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Hecate Enthroned - Redimus

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Veröffentlicht am Montag 28 März 2005 11:43:06 von maximillian_graves
Hier und da begegnete mir diese Band schon einmal auf dem ein oder anderen Sampler, aber wirklich befassen wollte ich mich nicht mit ihnen. Durch den Release von "Redimus" wird dies aber in naher Zukunft auch nicht passieren











Trackliste:
1. Intro
2. Soil Of Sin
3. Headhunter
4. No One Hears
5. The Face Of Betrayal
6. As Fire
7. The Shining Delight
8. I Am Born, Part III
9. Morbeea
10. Redimus
11. Choose Misanthropy
12. Overriding Imagination

Erschienen 2004 bei smd

Line-Up:
Dean - Vocals
Nigel - Gitarren
Andy - Gitarren
Rob - Drums
Dylan - Bass
Daz - Keys

Zu vorherigen Alben kann ich keine Aussagen machen oder Beziehungen herstellen, aber was mir hier nach einer Schaffenspause von 5 Jahren vorliegt, lässt den Vorsprungsprung zu ihren Leidensgenossen COF auf keinen Fall schrumpfen. Schon das einordnen oder erkennen welchen Weg man mit seiner Musik beschreiten wollte, bleibt für mich ein Geheimnis. Klar, Black Metal steht auf dem Lehrplan für die armen Schreiberlinge die mal wieder nachsitzen müssen, weil sie an Omas Kuchen genascht haben, aber andauernd werden Schnipsel in die Musik eingebaut die so gar nicht zur einer Einheit mit den dominierenden Black Metal Versuchen verschmelzen wollen. Manchmal dachte ich an eine Kollage aus den verschiedensten Black Metal Alben von COF, Dimmu Burger usw. die leider vorm Studiotermin auf den Boden gefallen ist und hektisch mit 3 Promille wieder zusammen fantasiert werden musste.
Egal, gute Songs aufzählen fällt mir hier sehr schwer, aber ich denke mal "As Fire" ist recht gut geworden und stellt für mich den besten und vor allem gradlinigsten Song dieser Scheibe dar. Der Rest bietet nun wirklich das zu anfangs erwähnte aneinanderreihen von nicht mal wirklich neuen Ideen. Alles war schon einmal da, die Instrumente und nicht zuletzt die eingeflochtenen Effekte bilden einfach keine Einheit und lassen für mich nicht mal ansatzweise erkennen, das hier feste Vorstellungen existierten, wie das alles am Ende zusammenpassen soll.
Für Fans von verträumten und geheimnisvollen Gedankenwelten wird allerdings "Choose Misanthropy" noch einmal ein Leckerbissen sein, der mit viel Keyboards und Akustikelementen schon einiges hermacht, aber auch nicht wirklich in ein Gesamtkonzept passen will.

Fans der zweiten Klasse Musiker stellen mich jetzt eh an den Pranger und kaufen sich mit oder ohne Meinung das neueste Werk, um freiwillig eine Runde Nachzusitzen. Ham die auch von Omas Kuchen genascht? Dann hätte ich es vielleicht lieber sein lassen sollen wegen der bedenklichen Zutaten? Alle anderen sind jetzt gewarnt, hoffe ich....

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