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CD Review: Heartbreak Engines - One Hour Hero

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Veröffentlicht am Freitag 31 August 2007 17:32:49 von madrebel
Heartbreak Engines – One Hour Hero
  1. One Hour Hero
  2. Love’s A Dagger
  3. Black Gold Rebel
  4. Give It Up
  5. God’s Black Day
  6. Invisible Wounds
  7. Morning Star
  8. Bad Job Jesus
  9. Mountain Of Madness
  10. Not My War
  11. Gunwitch
People Like You Records
  • Line Up:
  • Grischa (b)
  • Rocco (d)
  • Lou (v)
  • Dan (g)
  • Syd (g)
Manchmal bekommt man Alben an sein Ohr, die nicht viel mit Metal zu tun haben und die trotzdem geil sind. Ich bin ja schon sehr offen für andere Musik Stile und einer davon ist Punk. Die deutsche Punk Formation Heartbreak Engines haben mit „One Hour Hero“ ihr drittes Album am Start und schon der Opener und Titeltrack ist ein Punk Rock Song der allerbesten Sorte. Fuck You Attitüde was für ein Akkord auch gespielt wird. „Love’s A Dagger“ hingegen klingt für mich zu ausgedudelt. Typischer Pop Punk, den man von vielen Bands schon zu oft gehört hat. Dagegen ist das rotzige Stück „Black Gold Rebel“ richtig geil. Rock’n’Roll trifft auf Punk und der Song tritt so richtig in den Arsch. Punk’n’Roll der so klasse gespielt ist und auch wahnsinnig gefällt. Social Distortion haben hier wohl ihren Einfluss hinterlassen und das sehr positiv.
  •  
Die Heartbreak Engines haben unheimlich viel potential, dass sie auch ausschöpfen. Auf „God’s Black Day“ klingt der Gesang von Lou etwas schräg, was sich bei „God’s Black Day“ sogar richtig gut anhört. Den siebziger Jahre Punk Song „Invisible Wounds“ haben die deutschen Punk Rocker auch gut eingespielt. Für mich ein kleines Highlight auf „One Hour Hero“ ist das groovige mit 50er Jahre Rock’n’Roll und Blues infizierte „Bad Bob Jesus“. Klingt teils hymnenhaft und kommt live bestimmt super. Wenn man das dreckige „Not My War“ hört bekommt man den Eindruck, das die Band hier ihre Wut herausschreit. Heftig gespielte Gitarren, hämmernde Drums und ein Gesang, der vor Wutausbrüchen nur so strotz. Ein absoluter Ausraster ist vorprogrammiert. Am Ende vom Album haben die Heartbreak Engines mit „Gunwitch“ einen Rockabilly angehauchtes Stück das vom ersten Ton an irgendein Körperteil zucken lässt.
  •  
„One Hour hero“ von den Heartbreak Engines ist ein tolles Punk Album geworden und damit hat die Band gezeigt, dass guter Punk nicht unbedingt aus England kommen muss. Wer ein offenes Ohr für Punk Rock hat, dem kann ich dieses Album wärmstens empfehlen, denn hier haben die Heartbreak Engines ein Album am Start, dass alles hat was Punk Rock braucht.
  •  
Redtotem

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