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CD Review: Hatesphere - Serpent Smiles And Killer Eyes

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Veröffentlicht am Dienstag 24 April 2007 22:26:11 von madrebel
Hatesphere – Serpent Smiles And Killer Eyes
  1. Lies And Deceit
  2. The Slain
  3. Damned Below Judas
  4. Drinking With The King Of The Dead
  5. Forever War
  6. Feeding The Demons
  7. Floating
  8. Let Them Hate
  9. Absolution
Steamhammer/spv Line
  • Line Up:
  • Jacob Bredahl (v)
  • Peter Lyse Hansen (g)
  • Henrik Jacobsen (g)
  • Mikael Ehlert (b)
  • Anders Glydenohr (d)
Die dänischen Hassprügelfreunde von Hatesphere waren stets für tolle Alben ein guter Name. Schon der Opener ist ein hasserfüllter Nackenbrecher, der wutentbrannt einem das Trommelfell zerrüttet. Mit „The Slain“ wird es für Hatesphere Verhältnisse melodisch. Was nicht heißen soll es ist nicht hart. Powervoll, teils zäh bringen hier die Dänen einen tollen Midtempo Song auf „Serpent Smiles And Killer Eyes“. Mit dem schweren „Damned Below Judas“ ist ein Titel enthalten, bei dem der Shouter so richtig seine Stimme zum growlen bringt, geile Sache.
  •  
„Drinking With The The King Of The Dead“ beginnt wie ein Southern Rock Song. Die Harmonica und die Militärischen Drumparts zu Beginn klingen schweinegeil bevor dann das sehr groovige Stück so richtig anfängt. Die langsamen, aber hart klingenden Gitarren erinnern etwas an Pantera und das ist richtig cool. Für mich einer der besten Hatesphere Songs die ich kenne. Aber Hatesphere bleiben natürlich nicht so groovy, denn mit „Forever War“ wird wieder geknüppelt ohne Gnade. Angriff auf jeden Hörer und hier machen Hatesphere auch keine Gefangenen. Auch „Feeding The Demons“ kling brutal, aggressiv und voller Hass. Auf „Let Them Hate“ geht es wieder etwas gediegener zu, bevor mit „Absolution“ zum Schluß noch einmal richtig drauf losgeprügelt wird.
  •  
Hatesphere bringen mit „Serpent Smiles And Killer Eyes” ein Album das vor Abwechslung nur so sprudelt. Die gekonnte Mischung aus den groovigen Songs und den Hatsphere typischen Thrash Metal Attacken haben die Dänen genial vermischt. Vielleicht liegt es daran, das Hatesphere die Produktion von „Serpent Smiles And Killer Eyes“ diesmal selbst übernommen haben. Nur abgemischt hat das ganze Album Tue Madsen. Natürlich gibt es auf „Serpent Smiles And Killer Eyes“ jede Menge Thrash Granaten, aber das schöne auf diesem Album ist, dass hier diesmal auch nicht mit Melodien gegeizt wurde und das klingt unglaublich toll. Vielleicht das beste Hatesphere Album das die Dänen bisher veröffentlicht haben.
  •  
 Redtotem

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