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CD Review: Hate Gallery - Compassion Fatigue

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Veröffentlicht am Montag 03 November 2008 18:47:43 von madrebel
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Hate Gallery - Compassion Fatigue
  1. Idiots
  2. The Truth About You
  3. Good Things Come To Those Who Hate
  4. New God
  5. Outsiders Exit Wound
  6. Slave New World
  7. Shedding Skin
  8. Have It Your Own Way
  9. You Don't Know
  10. We're Not Receiving
The Unit/Cargo Rec.
  • Line Up: Janne Jarvis (v/b)
  • Petja Lepola (g)
  • Rille Lundell (g)
  • Freddie Kvarnebrink
Mit ihrem Debüt Album haben mich Hate Gallery wirklich positiv überrascht. Das Album ist unglaublich gut geworden. Zwei Mitglieder der Band Warrior Soul verbergen sich hinter Hate Gallery und zwar Janne Jarvis und Rille Lundell.  Was aber nicht unbedingt das ausmacht was man hier zu Ohren bekommt. Das Teil rockt wie Sau. Die Songs treffen so den Schnittpunkt Heavy Metal, Punk und Rock‘n‘Roll. Der Opener „The Idiots“ lässt das Banger Herz sofort höher schlagen und Hate Gallery lassen dem Hörer auch keine Verschnaufpause. Auch „Truth About You“, „Good Things Come To Those Who Hate“ kommen wütend und aggressiv aus den Boxen.
  •  
Die Band gibt mit dem Midtempo Rocker „New God“ auch nur eine kleine Verschnaufpause. Der Song erinnert ein wenig an melodische Nine Inch Nails und das im positiven Sinne. Hate Gallery jetzt direkt einzuordnen ist nicht so einfach denn ihren gekonnten Mix aus den genannten Musik Stilen bringt die Band super rüber. Da wird mal in gerockt wie bei „Outsiders“, dann werden Hate Gallery wieder metallastig, wie bei den Songs „Slave New world“ oder  „Have It Your Own way“. Auch Punk durfte nicht fehlen. Das machen Hate Gallery auf „You Don‘t Know“ saustark.
  •  
Wem das hier jetzt alles etwas zu durcheinander ist, der sollte das mal hören. Die Songs passen sehr gut zusammen und Hate Gallery gelingt ein abwechslungsreiches Album das ohne Gnade rockt. Das Album “ Compassion Fatigue” ist ein Schlag in die Fresse, es reist einem den Arsch auf und tritt noch einmal rein. Geiles Werk, dass hoffentlich genug Rock Fans begeistern kann. Ich kann das Album auf jeden Fall sehr empfehlen.
  •  
Redtotem

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