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CD Review: Hammerfall - Threshold

Veröffentlicht am Montag 23 Oktober 2006 20:21:40 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Nachdem ich etwas über die Singleauskopplung von Hammerfall geschrieben habe, ist mir nun auch das dazugehörige Album zu Ohren gekommen. Da mir die Single „Natural High“ nicht so zusagte, war ich gespannt was das Album nun so auf Lager hat.


Hammerfall – Threshold

1. Threshold
2. The Fire Burns Forever
3. Rebel Inside
4. Natural High
5. Dark Wings, Dark Words
6. Howlin With The Pac
7. Shadow Empire
8. Carved In Stone
9. Reign Of The Hammer
10. Genocide
11. Titan

Nuclear Blast

Line Up
Joacim Cans (v)
Oscar Dronjak (g)
Stefan Elmgren (g)
Magnus Rosen (b)
Anders Johansson (d)


Der Opener und Titeltrack kommt ganz ordentlich herüber. Das Stück hat richtig Power und energische Riffs. Sticht richtig heraus wenn man vorher nur die Single gehört hat. Dann folgt „The Fire Burns Forever”, dass die Band für die 19. Leichtathletik Weltmeisterschaften geschrieben haben und das schon auf der Singleauskopplung „Natural High“ enthalten war. „The Fire Burns Forever“ weiß auch zu gefallen. Als „Rebel Inside“ an meine Ohren klingt geht der Kopf sofort mit. Ein stampfender Midtempo Kracher, bei dem Hammerfall ganz klar zeigen, wie ein guter Heavy Metal Song zu klingen hat. „Rebel Inside“ gehört mit zu den besten Titeln, die Hammerfall bisher abgeliefert haben. Leider aber auch zu den wenigen Guten des neuen Albums.

Man kann von Balladen auf Metal Alben halten was man will, aber manchmal sind diese sehr gut gelungen und manchmal nicht. Hammerfall haben mit „Dark Wings, Dark Words“ eher eine durchschnittliche Ballade im Gepäck, die leider etwas langweilig wirkt. Einige der Stücke hat der geneigte Metal Fan schon zig mal gehört und Hammerfall machen diese auch nicht gerade zu Highlights. Im Gegenteil, irgendwie klingt „Shadow Empire“ derart aufgesetzt, dass man es nicht wirklich seinen Ohren zumuten muss. Das Highlight bringen Hammerfall am Ende mit „Titan“. Auch dieser Titel ist richtig heavy und Hammerfall hauen einem das volle Brett um die Ohren. Besonders gefällt hier die Gitarrenarbeit von Oscar Dronjak und Stefan Elmgren.

Zwar ist „Threshold“ besser als die letzten drei Alben, aber Hammerfall können ihrem Standard von Alben wie „Glory To The Brave“ oder „Legacy Of Kings“ nicht gerecht werden. Zwar hat das Album einige recht gute Songs, aber alles zusammen ist eher Durchschnitt und über den kommt die Band auf "Threshold" nicht heraus.



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