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CD Review: Hammerfall - Natural High

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Veröffentlicht am Montag 23 Oktober 2006 20:15:36 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Da ist mit doch gerade die Singleauskopplung des demnächst erscheinenden neuen Hammerfall Albums in den Briefkasten geflattert. Zwei Tracks sind auf dieser CD und geben einen Einblick auf das Album „Threshold“.

Hammerfall – Natural High

1. Natural High
2. The Fire Burns Forever


Nuclear Blast

Line Up
Joacim Cans (v)
Oscar Dronjak (g)
Stefan Elmgren (g)
Magnus Rosen (b)
Anders Johansson (d)


Richtig fette Gitarrenriffs kommen bei den ersten Takten von „Natural High“ an die Ohren. True Metal Riffs mit dem passenden Text dazu. Okay, man sollte von Hammerfall auch nichts anderes erwarten. Allerdings macht der Refrain den eigentlich recht ordentlichen Beginn kaputt. Da erklingt ein doch etwas weinerlicher Gesang von Joacim Cans. Der Text - nun ja, während Manowar eher auf Beutezug sind, erfreuen sich Hammerfall der Bruderschaft, denn alle sind Freunde im wahren Metal und man kann ruhig seinen Stolz und auch sonst alles aufgeben für Hammerfall („surrender your soul, surrender your pride-please enter my dream find your natural high, got nothing to fear...“).

Okay dann gibt es noch einen zweiten Titel der da heißt „The Fire Burns Forever“. Na da erinnert schon der Titel an unsterblichen Zusammenhalt der True Metal Gemeinde. Hier haben Hammerfall einen recht ordentlichen Metal Song zustande gebracht. Besonders der erwartungsvolle Break, der dann mit einem lauten „Fire“ die Fäuste fast automatisch nach oben gehen lässt, ist gekonnt gemacht. Dennoch leider hat auch „The Fire Burns Forever“ nicht annähernd die Power von „Let The Hammer Fall“ oder „Hearts On Fire“.

Ich habe nichts gegen guten Heavy Metal, aber was Hammerfall hier abgliefert haben ist nicht gerade überzeugend. Bleibt abzuwarten was der Longplayer „Threshold“ so noch bietet. Wenn die Vorabsingles angeblich den Hörer auf das Album heiß machen sollen, wie es immer heißt, dann kann man nur hoffen, dass Hammerfall sich die falschen Songs heraus gesucht haben.

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