Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

Konzert Review: Halloween Smash Fest Hückelhoven

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Donnerstag 04 Dezember 2008 13:58:44 von madrebel
phpnuke.gif
Halloween Smash Fest Hückelhoven 31.10.08

Schon zum siebten Mal luden die Jungs von Redrum Inc. Zum alljährlichen Halloween Smash Fest in das beschauliche Hückelhoven. Dieses Jahr gab es dann auch eine Premiere, denn das Festival fand erstmalig zwei Tage lang statt. Nun, dazu hatte man auch ein fettes Line-Up. End of Green, die reunierten Accuser, Motorjesus, natürlich Redrum Inc. selbst und auch Supersoma spielten dieses Jahr dort auf.
Nun, als erstes zur Location.  Das Haus Sodekamp-Dohmen ist ein Kneipenbetrieb mit großem Saal, in dem auch das Festival stattfand. Urgemütlich dazu und wenn man die Speisekarte der Kneipe las, bekam man direkt Appetit. Die Bierpreise waren mit 2€ für einen 0,3 völlig fair. Normale Kneipenpreise halt und auch sonst war die ganze Atmosphäre klasse.
In der Halle gab es dann auch die üblichen Snacks, Frikas, Würstchen zu fairen Preisen.

Nun, leider konnte ich dem Event nur einige Stunden beiwohnen, da meine Begleiter aufgrund vieler widriger Umstände früh heim mussten.
So sah ich leider nur kurz „Cause for Confusion“ die recht geil abrockten. „The Very End“, die für die ausgefallenen "Battlesword" eingesprungen waren, wussten danach wirklich, wie man ein Publikum aufheizt. Saugeiler Thrash Metal, der abging wie Schmidts Katz und völlig Spaß machte. Endcoole Band, die live alles kann.
„Scornage“ aus Aachen hielten danach die Fahne aufrecht, die man ihnen in die Hand drückte. Druckvoll, energiegeladen und einfach nur geil heize man der Menge weiter ein. „Supersoma“ wussten danach noch mehr zu begeistern. Hier ein wenig Doom, da ein wenig Stonerrock und das Zeug kam verdammt gut an. Der Fronter war einfach eine Rampensau vor dem Herrn und alles passte perfekt zusammen. Wenn man dann noch „Lifer“ von „Down“ covert, kann man nichts mehr falsch machen. Völlig geiler Gig.
Leider musste ich danach gehen, aber ich erfuhr im Nachhinein, dass der Rest vom Wochenende ebenso erfolgreich war. Nun, dann bis nächstes Jahr.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!