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CD Review: Haemorrhage - Apology for Pathology

Veröffentlicht am Dienstag 04 April 2006 15:38:21 von madrebel
Vier geschlagene Jahre hat es gedauert, bis die spanischen Sickos von “Haemorrhage” endlich mal wieder ein neues Werk auf ihre Fangemeine abgefeuert haben.










Haemorrhage - Apology for Pathology


01. Posthumous Predation
02. Feasting on Purulence
03. Frenzied Genital Carbonization
04. Antemortem Thanatopraxis
05. Disgorging Innards
06. Excruciating Denervation of The Lumbar Spine
07. Cadaveric Metamorphose
08. Syndicate of Sickness
09. Edible Necrectomy
10. Festerfeast
11. Intravenous Molestation of Obstructionist Arteries (O-Pus V)
12. Furtive Dissection
13. Surgical Extravaganza
14. Apology for Pathology


Morbid Records


Luisma – Lead Guitar,Backing Vocals
Lugubrious - Maligna vox
Ramon – Bass
Ana – Rhythmic Guitar
Rojas – Drums


Und meiner Treu, diese CD hat es echt in sich. In gerade mal 33 Minuten wird eine Grindgranate nach der anderen gezündet und trifft mit einer solchen Präzision, dass man nur noch mit den Ohren schlackert.
Die Lyrics sind natürlich mal wieder blutig, voller Gedärme und geplatzter Innereien. Also, dass übliche Zeichentrickprogramm auf RTL 2, bzw. Nickelodeon. Das macht Spaß, das bringt Freude, nur wer macht die Sauerei danach wieder weg?
Nichtsdestotrotz gehen einige der Songs richtig gut ins Ohr, haben sogar Melodie und eine gewisse Eingängigkeit und lassen an gesunder Härte nichts missen. Auch der Sound kommt sehr fett aus den Boxen geschossen, da kann man nicht meckern.
Musikalisch haben die fünf Jungs von der iberischen Halbinsel auf jeden Fall eine Menge drauf und sind nicht zu Unrecht einer der derzeit angesagtesten Gindcombos.
Geil übrigens das man zeitweise in richtig geile Punkattacken abdriftet und das mit können und Niveau. Live dürfte das ganze durchaus noch eine Spur würziger klingen und im Moshpit nur noch verbrannte Erde hinterlassen.
Auf jeden Fall ist „Apology for Pathology” eines der Alben, was aus dem Grindeinheitsbrei sehr positiv hervorsticht und dabei auch keineswegs stumpf und langweilig wirkt.
Fazit: Killerscheibe !!!

madrebel


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