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CD Review: Hacride - Amoeba

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Veröffentlicht am Montag 05 Februar 2007 17:41:27 von madrebel

Hacride – Amoeba

 

01 - Perturbed
02 - Fate
03 - Vision of Hate
04 - Zambra (ojos de brujo cover)
05 - Liquid
06 - Cycle
07 - Deprived of Soul
08 - Strength
09 - Ultima Necat
10 - On the Threshold of Death

 

Listenable Records

 


SAMUEL BOURREAU – Vocals

ADRIEN GROUSSET - Guitar

BENOIST DANNEVILLE - Bass

 

OLIVIER LAFFOND – Drums

 

 

Frankreich scheint in letzter Zeit immer mehr coole Bands herauszubringen, was man schon kürzlich am Beispiel von “Gojira” sehen konnte. Nun machen sich „Hacride“ auf und haben mit ihrem zweiten Album ein verdammt schwer verdauliches, allerdings auch sehr interessantes und hörenswertes Album aufgenommen, was nicht nur mit jedem Durchgang wächst, sondern auch immer wieder neue Klangfacetten aufweist.

Das ganze erinnert immer wieder an Bands wie „Meshuggah“ oder auch „Strapping Young Lad“, die ja ebenfalls recht interessanten Metal spielen.

Das Songmaterial kommt recht progressiv daher, sehr verfrickelt und verspielt, mal mit vielen langsamen Passagen, dann wieder derbste Death Metal Attacken, nebst den obligatorischen Blastbeats. Ein charismatischer Sänger, der mit seiner rauen Stimme viel punkten kann und dabei den Songs den passenden stimmlichen Inhalt gibt.

Ein Höhepunkt jagt den anderen und wird getoppt von einem Coversong der mir unbekannten „Ojos de Brujo“, „Zambra“. Mit Flamencogitarren untermalt, spanischem Gesang und einer unglaublich intensiven Wärme. Ein weiteres Beispiel sind  „Strength“. Eine emotionale Achterbahnfahrt zwischen Wahnsinn und Irrsinn, anders kann man diese Nummer nicht bezeichnen. Und auch „Ultima Necat“, ein Instrumental, ist ein Götterstück vor dem Herrn.

Es ist der blanke Wahnwitz, was die vier Franzosen dort eingespielt haben und einfach nur ein verdammt fettes und gutes Stück Musik. Muss man gehört haben.

 

 


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