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CD Review: Hackneyed - Carnival Cadavre

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Veröffentlicht am Mittwoch 10 August 2011 15:23:56 von madrebel

hackneyed___carnival_cadavre.jpg

Hackneyed - Carnival Cadavre

01. Raze the Curtain!
02. Bugging for Mercy
03. Infinite Family
04. Damn (You´re dead again)
05. Maculate Conception
06. Coulrophobia
07. Circus Coccus Spirilly
08. Magic Malignancy
09. Feed The Lions
10. Cure the Obscure
11. Holy Slapstick
12. Extra terroristical
13. Standing Necrovation

Lifeforce Records

Phil - Vocals
Tim - Drums
Devin - Guitars
Juan - Guitars
Tini – Bass

Die süddeutschen Death Metaller „Hackneyed“ immer noch auf ihr junges Alter zu reduzieren, ist mittlerweile überholt und billig. Hat die Band doch mit ihren ersten beiden Platten und unzähligen Liveauftritten doch bewiesen, das dieses eher Nebensache ist. Nun gibt es das nunmehr dritte Album, welches anstatt bei Nuclear Blast, nun bei Lifeforce Records erscheint. Dieses Label ist da auch etwas familiärer und es ist die Chance da, nicht eine Truppe unter vielen zu sein.
Nun, das Album beginnt mit einem klassischem Zirkusmarsch, der dann in einen richtig schönen Todesbleikracher hinübergeht. Und der Fünfer schafft es hier problemlos, ein paar richtig schöne Kracher herauszuschießen. Ob es sich um „Bugging for Mercy“, „Circus Coccus Spirilly“ oder „Holy Slapstick“ handelt. Alles Songs, die gewiss nicht enttäuschen. Okay, die Innovation hat sich das Quintett nicht auf ihre Fahnen geschrieben, dazu ist das Korsett in diesem Stil auch zu eng, um da wirklich auszubrechen. Aber dennoch haben es die vier Jungs und die Dame am Bass geschafft, ein grundsolides Death Metal Album US-amerikanischer Prägung einzuspielen.
„Carnival Cadavre“ wird gewiss keine neuen Akzente setzen, aber das scheint hier auch nicht gewollt zu sein, sondern es ist einfach nur ein recht gutes Album. Lohnt sich.

 


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