Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 4
Stimmen: 4


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: HYPOCRISY - The Arrival

Veröffentlicht am Mittwoch 18 Februar 2004 08:17:03 von Zombie_Gecko
Nach “Catch 22” dürften sich die meisten gefragt haben:”Was setzt uns König Peter der Große wohl als nächstes vor? Kann er an alte Glanztaten anknüpfen oder welchen Weg gehen Hypocrisy in Zukununft?“. Mit „The Arrival“ liegt nun die mit Spannung erwartete Antwort vor…





01. Born Dead Buried Alive
02. Eraser
03. Stillborn
04. Slave To The Parasites
05. New World
06. The Abyss
07. Dead Sky Dawning
08. The Departure
09. War Within
(40:17 min)


2004 Nuclear Blast (www.nuclearblast.de)


Line Up:
Peter Tägtren - Guitars, Vocals, Keyboards
Mikael Hedlund - Bass
Lars Szöke - Drums

www.hypocrisy.tv



Penetralia (1992)
Obsculum Obscenum (1993)
Pleasure Of Molestation (EP) (1993)
Inferior Devoties (EP) (1994)
The Fourth Dimension (1994)
Abducted (1996)
Carved Up (Single) (1996)
Maximum Abduction (EP) (1996)
The Final Chapter (1997)
Hypocrisy Destroys Wacken (Live) (1998)
Abducted (1999)
Into The Abyss (2000)
10 Years Of Chaos And Confusion (2001)
Catch 22 (2002)
The Arrival (2004)



Schon das Cover beantwortet die erste Frage: Peter hat seine ausserirdischen Freunde wieder an Bord – und um es gleich vorweg zu nehmen mal wieder ein völlig geniales Album! Nach der kurzen Ernüchterung, dass das Digipack doch tatsächlich weder mit Booklet noch mit Texten aufwarten kann, pulverisiert der Opener „Born Dead Buried Alive“ jegliche Zweifel, in welche Sphären Commander Tägtren und seine Crew unterwegs sind. Neumodischen Schnickschnack wie auf „Catch 22“ sucht man auf „The Arrival“ vergebens. Das Hypocrisy`sche Raumschiff hat sich durch ein Zeitloch zurück begeben ins letzte Jahrtausend, bewaffnet mit 9 Hypocrisy-typischen Death Metal-Hymnen im Stil von „The Final Chapter“ und „Abducted“ mit ungeheurer Zerstörungskraft. Denn gleich nach dem größtenteils schnellen Opener zerbläst das Dampfhammergeschoss und bereits auf der Tour mit Dimmu Borgir vorgestellte „Eraser“ jeden Restzweifel zu Sternenstaub und selbigen durch das metallische Universum. Durch die Wucht des Aufpralls verwandelt sich der Hörer in ein auf Knien dankendes Geschöpf mit kreisender Matte, dass dem Herrn und Meister voller Inbrunst huldigt und schluchzend vor Extase den Refrain mitgröhlt. Doch längst ist die Munition nicht verschossen – denn sofort legt man mit dem Uptempo-Brecher „Stillborn“ noch eine Breitseite nach, der das unwürdige Menschlein quer durch die Wohnung bläst, bevor mit der einfach nur göttlichen Überhymne „Slave To The Parasites“ endgültig und für alle Zeiten in Titan gemeißelt wird, dass es einen Gott gibt! Und der heißt Peter Tägtren! Und der erschafft auch gleich eine „New World“, die so unbeschreiblich genial schön ist, dass einem erneut die Tränen kommen. Mit „The Abyss“ gönnt König Peter seiner Gefolgschaft dann eine kleine, aber ebenso schöne Verschnaufpause, bevor er sich mit „Dead Sky Dawning“ seinen eigenen Salut schießt. Noch mal etwas ruhiger geht es bei „The Departure“ zu, bevor man mit „War Within“ nach einer letzten donnernden Salve wieder in die unendlichen Weiten des Universums verschwindet. Derweil liegen die vom Besuch des Königs immer noch geblendeten Untertanen noch immer im Staub und hoffen auf eine möglichst schnelle Rückkehr des Königs.
Bliebe noch zu erwähnen, dass Kommandant Peter beim niederschreiben des Logbuchs von Leutnant Dan Swanö unterstützt wurde und Kanonier Lars Szöke in den einstweiligen Ruhestand verabschiedet wurde, aber bereits von Kamerad Horgh ersetzt wurde.
Wer sich diese Reise entgehen lässt, ist selber schuld! Klassiker!!!!

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!