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CD Review: HOUR OF PENANCE - Disturbance

Veröffentlicht am Freitag 22 August 2003 08:16:53 von Zombie_Gecko
"Disturbance" zeigt zwar, daß Italiener nicht nur Power Metal mögen, aber auch, daß Cannibal Corpse eine Klasse für sich sind.









01. Der Zorn Gottes (intro) (0.57)
02. Rise And Oppress (3.51)
03. Mystification As Law (2.20)
04. From Hate To Suffering (4.49)
05. Inhaling Disbelief (4.00)
06. N.E.M.A (5.23)
07. Spires (3.09)
08. Soul Addicted (3.08)
09. Dawn Of Cerberus (2.43)
10. Blood Tribute (8.39)

(39:06 min)


2003 Xtreem Music (www.xtreemmusic.com)


www.hourofpenance.com


Diskographie:
5 Track "Promo 2000" (2000)
Split EP mit CADAVERIC CREMATORIUM (2 Tracks) (2001)
Disturbance (2003)



Gerade mal vier Jahre sind seit Gründung des italienischen Quartetts vergangen, das "Bloodthirst" von Cannibal Corpse als eine seiner Haupt-Inspirationsquellen nennt. Folglich holen auch Hour Of Penance den Knüppel aus dem Sack. Außerdem haben es wohl auch die Frühwerke der Amis angetan, und so holzt man sich mit gleichbleibend hoher Geschwindigkeit durch die Songs, die wohl vor allem den Drummer auf das Äußerste gefordert haben dürften. Aber auch die restlichen Bandmitglieder liefern eine grundsolide Leistung ab und zeigen, daß sie mit ihren Instrumenten definitiv umzugehen wissen. Lediglich die Abwechslung kommt etwas zu kurz, und manchen Songs hätte es sicher gut getan, zwischenzeitlich mal etwas den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Denn auch beliebig viele Breaks lockern eine Scheibe nur bedingt auf, wenn man sich mit beinahe gleichbleibender Geschwindigkeit durch die Songs schreddert.Mit den großen Vorbildern kann man es also (noch?) nicht aufnehmen, aber Potential ist auf alle Fälle vorhanden. Wer also auf Hochgeschwindigkeits-Gemetzel steht, sollte Hour Of Penance mal antesten, wozu man netterweise auf der Homepage der Band von jeder Veröffentlichung 1 - 2 Songs zum Download zur Verfügung stellt.

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