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CD Review: HELL-BORN - The Call Of Megiddo

Veröffentlicht am Samstag 27 September 2003 08:48:49 von Zombie_Gecko
Mit “The Call Of Megiddo” machen Hell-Born da weiter, wo sie mit “Hellblast aufgehört haben. Finster, räudig, flott…








01. Hell-Born
02. Legion Is Our Name
03. Scepter Of The Tomblord
04. We Bring The Reaper
05. With The Gleam Of The Eyes Of Undead
06. The Call Of Megiddo
07. Down Below He Dwells
08. Evil Dawning


(34:58 min)


2003 Conquer Records (www.conquerec.com)


Line Up:
Baal Ravenlock - Throat Malevolence And Bassaxe
Basti - Battery
Jeff - Rhythm 6 String Blaster and Backing Vocals
Les - Lead & Rhythm 6 String Blaster and Backing Vocals

www.hell-born.com


Zwei Neuerungen gibt es auf “The Call Of Megiddo”: Hell-Born sind jetzt zu viert und man hat ausreichend Material, um nicht auf ältere Demo-Aufnahmen zurückgreifen zu müssen. Ansonsten bleiben sich die Polen treu: Black Death Thrash Metal, zu dem mir als Vergleich am ehesten Deströyer 666 und vielleicht noch Venom einfallen. Ebenfalls erhalten geblieben ist das Talent, Songs zu schreiben, denen man schon fast „Hitpotential“ attestieren kann. Spätestens beim Refrain hat man bei fast jedem Song das Gefühl, ihn schon mal gehört zu haben, was Hell-Born live jedes Mal gute Zuschauerresonanzen bescheren dürfte. Trotzdem klingt „The Call…“ nicht langweilig – immer wieder wird das Tempo variiert und liegt im Durchschnitt im Midtempobereich. Kleines Manko: manchmal hätten Hell-Born gerne etwas mehr ins Extreme verfallen können (sei es langsam oder schnell), denn durch das insgesamt doch recht ähnliche Tempo kann „The Call Of Megiddo“ auf Dauer nicht fesseln. Schade eigentlich, denn Potential ist auf alle Fälle vorhanden. Unterm Strich ist „The Call Of Megiddo“ zwar gut, denn die einzelnen Songs wissen durchaus zu gefallen – aber im Gesamteindruck ist der Silberling leider nur Durchschnitt.
Anspieltipps: „Down Below He Dwells“, „Hell-Born“; „Legion Is Our Name“ (auch als Download auf www.conquerec.com, ebenso wie "Scepter Of The Tomblord")

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