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CD Review: Guerrilla - Kickstart Revolution

Veröffentlicht am Mittwoch 13 Januar 2010 15:16:32 von madrebel

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Guerrilla – Kickstart Revolution


01. Into the Mire
02. Plagueraiser [feat. Horn von JACK SLATER]
03. Vengeance
04. Maniac Melodies
05. Shatter The Swastika
06. Cenadium Dawn [feat. Chris "Howling" Birx von MOTORJESUS]
07. United In Demise
08. Armada
09. Die At The Stake
10. Candour to Live

Scumfeed Productions

Sven Bodsch - Vocals
Timur Slapke - Guitar and Vocals
Alex Bartkowski - Guitar
Christoph Buchheim - Bass
Martin Below – Drums

Die Kölner Thrashspaßvögel “Guerrilla” sind zurück. Nach diversen Besetzungswechseln hat man sich nach fünf Jahren wieder aufgerafft und endlich ein neues Album eingespielt. Und die Jungs haben sich nicht lumpen lassen. Man präsentiert sich verdammt frisch und modern, das allerdings ohne dabei seine Wurzeln zu verleugnen. Was im positiven Sinne für sich spricht.
Nun, und um mit dem alten Haudrauf und Zotenreißer Bud Spencer zu beginnen, der am Anfang die Frage stellt: “Hat dir schon mal jemand mit dem Vorschlaghammer einen Scheitel gezogen?“, beginnt „Kickstart Revolution“ und zeigt dem geneigten Hörer in knapp 45 Minuten, wo eben jener Vorschlaghammer hängt. Denn zum ersten ist die Produktion sehr druckvoll und sauber ausgefallen, ohne dabei steril zu wirken. Gesang und Instrumente sind alle sehr gut zu verstehen und gut zusammengemischt.
Man gibt sich sehr abwechslungsreich, scheut auch nicht davor zurück unerwartetes zu geben. Die zum Ende eingesetzten spanischen Gitarrenrhythmen in „Vengeance“ sprechen da eine deutliche Sprache.
Doch auch „Maniac Melodies“ und „Shatter the Swastika“ sprechen da eine deutliche Sprache. „United in Demise“ erinnert teilweise in seinem Ablauf dem Todesbleiüberhit „We will rise“ von „Arch Enemy“. Ob gewollt oder nicht, es klingt sehr cool.
Mit Horn von „Jack Slater“ bei „Plagueaiser“ und dem Herrn Chris „Howling“ Birx von „Motorjesus“ bei „Cenadium Dawn“ hat man auch noch recht prominente Unterstützung auf dem neuen Silberling.
Nun, alles in allem haben die Jungs von „Guerrilla“ alles richtig gemacht und in quasi Eigenregie eine Platte aufgenommen, die sich auch mit den großen messen kann.
Wer die Jungs also vermisst haben sollte, sie sind wieder da. Und das mit einer fantastischen Spielfreude. Also, wenn die Jungs in Kürze wieder in eurer Nähe spielen, hingehen, abgehen, Scheibe kaufen und glücklich sein.
 


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