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PHM Newz: Grind the Nazi Scum Festival zum sechsten Male...

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Veröffentlicht am Donnerstag 16 Februar 2006 22:47:55 von madrebel
humor.gifZum sechsten Mal freuen wir uns nun schon darauf, dieser Welt das „Grind the Nazi Scum - Festival“ (GTNS) zu präsentieren. Wir, das ist der „Verein zur Förderung alternativer Jugendarbeit e.V.“ in Großenhain, bei Dresden.


Zum sechsten Mal freuen wir uns nun schon darauf, dieser Welt das „Grind the Nazi Scum - Festival“ (GTNS) zu präsentieren. Wir, das ist der „Verein zur Förderung alternativer Jugendarbeit e.V.“ in Großenhain, bei Dresden.
Der Verein veranstaltet nunmehr im 12. Jahr Konzerte von klein bis groß. Insgesamt wurden durch den Verein in den Jahren der Tätigkeit mehr als 400 Konzerte mit eben so vielen Gruppen und Künstlern veranstaltet. Weiterhin organisiert der Verein mit dem „GTNS 2006“, sein 10. Open Air in fünf Jahren. Erfahrung und altkluge Weißheit haftet den Organisatoren also an. Kann man doch mit Bandnamen wie Cripple Bastards, Moshquito, Fleshless, Full Speed Ahead, The Crushing Caspars, Isolated, Barcode, Bad Machine, Napalm Entchen, Towerblocks, Sons of Tarantula, Bonehouse u.v.a. auch den einen oder anderen “dicken Fisch” über die Jahre vorweisen.
Verwurzelt ist und bleibt das „GTNS“ aber im Grindcore, Death Metal und Crust. Und da vor allem im Untergrund! Das „GTNS“ ist eine Veranstaltung, zu der sich Menschen verschiedenster Art treffen und dabei „ihre“ Musik hören können. Das GTNS ist nicht dazu gedacht, irgendwen politisch zu erziehen. Es geht im Grunde darum, Freunde, lieb gewonnene MusikerInnen und uns selbst einen Ort der Begegnung zu schaffen, wo man nicht von Landser auf den Zeltplatz gestört wird. Wo keine stumpf nationalen Möchtegernwikinger böse durch die Gegend stiefeln, keine Security einen von der Bühne fernhält und allgemein niemand von Nationalem wie Rassistischem oder Germanischem belästigt wird.

Ein Internationales Treffen ist das GTNS inzwischen geworden. So bunt in der Musik wie seine Gäste. Viele Besucher sind uns ans Herz gewachsen. Ebenfalls die Bands und auch die extrem engagierte Crew des CWH. Mit dem Namen des Festivals haben wir sicher ein Statement gewählt, welches kaum einen Spielraum lässt, für Interpretationen, wer sich hier trifft und wer hier gern gesehen ist und wer nicht. Mit Politik hat das sicher etwas zu tun, aber nicht vordergründig...

Beim GTNS treffen sich Menschen, die einer (Jugend-)Subkultur angehören und diese auch zelebrieren möchten... so friedlich und so ungestört wie nur möglich.
Das sich einige Menschen durch den Titel des Festivals provoziert fühlen entspricht sicher der Wahrheit. Aber getroffene Hunde bellen....

Sven Augstein & Mario Zumpe

Stellungnahme der Veranstalter

Das Festival ist eine Veranstaltung zu der sich Leute mit gleichem Musikgeschmack treffen. Die Grindcoreszene an sich ist in den Wurzeln immer politisch gewesen. Die Leute die sich dort treffen haben zu etwa 90% die gleiche Meinung, was Nazis angeht. Aber Grundgedanke des Festivals ist und bleibt schon die Mucke!!!!!!!!!! Da steckt keinerlei politischer Verein oder sonstwas dahinter. Jugend holt sich Kapellen ran um zu feiern. Nazis raus ist schon immer klar!!! Das GTNS war nie dazu gedacht, irgendwen politisch zu erziehen. Es ging im Grunde darum, Freunde, liebgewonnene MusikerInnen und uns selbst einen Ort der Begegnung zu schaffen, wo man nicht um 5 Morgens von Landser auf den Zeltplatz geweckt wird. Wo keine stumpf nationalen Möchtegernwikinger böse durch die Gegend stiefeln, keine Security einen von der Bühne fernhält und allgemein niemand von Nationalem wie Rassistischem oder Germanischem belästigt wird. Ein Internationales Treffen ist das GTNS inzwischen geworden. Viele Besucher sind uns ans Herz gewachsen. Ebenfalls die Bands und auch die extrem engagierte Crew des CWH. Mit dem Namen des Festivals haben wir sicher ein Statement gewählt, welches kaum einen Spielraum läßt, für Interpretationen, wer sich hier trifft und wer hier gern gesehen ist und wer nicht.
Mit Politik hat das sicher etwas zu tun, aber nicht vordergründig...
Beim GTNS treffen sich Menschen, die einer (Jugend-)Subkultur angehören und diese auch zelebrieren möchten... so friedlich und so ungestört wie nur möglich. Das dies nicht jeder möchte hat der Freitag auf dem GTNS 05 gezeigt. Deshalb auch ein Dank an die Besucher des Festes, welche wirklich ruhig auf die Situation reagiert haben. Das sich einige Menschen durch den Titel des Festivals provoziert fühlen entspricht sicher der Wahrheit. Aber getroffene Hunde bellen....
Grindcore ist nur bedingt dem Genre Metal zuzuordnen, da die frühen Grindcore-Gruppen ihren musikalischen Ursprung vorwiegend im Punkrock sehen. Dieser entwickelte sich Anfang der 80er Jahre (vor allem in den USA) zum Hardcore, und der Ausdruck Grindcore greift sowohl in Begrifflichkeit als auch in Musikalität und den oftmals sozialkritischen Texten bewusst darauf zurück.
Ja, wir wollen einer Menge Leute vor die Füße kacken! Nein, wir wollen weder die Black Metal - Szene noch vernünftigen OI! oder irgendeine andere Musikrichtung in den Dreck ziehen. Aber Fakt ist nun mal, das von Hardcore bis Black Metal, von OI! bis Death Metal die Szene von widerlichen Elementen verunreinigt wird. Bürger, haltet eure Umwelt sauber! Geht mit offenen Augen durch das Leben, lasst die Dummheit an ihrem eigenen ausgestreckten Arm verkümmern. Nationalsozialistisches Getümmel, irgendwelcher Patriotischer Liberaler Müll oder einfach nur Stumpfes Germanentum haben weder in der einen, noch in der anderen Szene einen Platz. Deshalb keinen Fußbreit den Faschisten, Rassisten und Neonazis dieser Welt - nirgendwo!
Eine kritische Auseinandersetzung mit rechten und reaktionären Tendenzen in der Metal- Szene ist ebenso unabdingbar, so wie eine differenzierte Diskussion bezüglich dieses Themas mit der Szene.
Wer jedoch faschistisches Gedankengut verbreitet, kann sich unseres entschiedenen Widerspruchs gewiss sein. Und so freuen wir uns gemeinsam mit euch auf ein gelungenes Festival.
Mario / Sven

Die Wahrheit liegt meist am Rande, nicht in der Mitte.
Henry Miller

Informationen zum Festival
+ Das Festival findet in einem Zelt für 400 Personen statt. Bei mehr Publikum ist eine Erweiterung jeder Zeit möglich.
+ Zelten & Parken kostenlos möglich. Entfernung Zeltplatz / Bühne zirka 3 Minuten.
+ Essen (vegetarisch / Aas) und Getränke zu fairen Preisen. Versorgung ab 9:00 Uhr bis 04:00 Uhr jeden Tag!
+ Supermarkt 5 Minuten zu Fuß vom Zeltplatz.
+ Es gibt keine Getränkelimits auf dem Zeltplatz.
+ Das Einführen von Alkoholischen Getränken oder Glasflaschen auf das Festivalgelände ist nicht gestattet.
+ Es gibt keine Duschen, aber Waschmöglichkeiten.
+ Auf dem Gelände des Festival befindet sich ein kostenpflichtiger Internetraum.
Bitte zuhause lassen: Hunde und sonstige Tiere.
Informationen für Fanzines und Magazine
Presseausweise:
+ Pressetickets können in der Anzahl zu 2 Stück je Medium per Kontaktmail angefordert werden. Dafür bekommt ihr ein Ticket für das Festival welches euch zu freiem Eintritt auf das Gelände berechtigt.
+ Unterkünfte können bei uns erfragt werden. Wir stellen jedoch keine! Zelten ist jederzeit möglich. Es gibt keine Freigetränke oder ähnliches für euch.
Dies ist aus Kostengründen nicht möglich.
+ Die Pressetickets sind nicht übertragbar. Die Tickets werden mit eurem Namen und dem Namen des Mediums beschriftet. Etwaige Änderungen sind uns rechtzeitig bekannt zu geben.
Fotoausweise:
So n Quatsch….
Interviews:
Anfragen zum Festival bitte an:
die gewünschte Band - wir vermitteln gern weiter.
den gewünschten Veranstalter.

Stimmen zum Festival 2005
Giulio (Cripple Bastards): I m just back from Paris and I m tired to death. Thanks a million for the festival and the perfect organization, we had a great time and everything worked greatly, just a pity about the bad weather and the nazis that showed up on Friday.
Big respect,
GTB
Joe (Ebola Beach Party): jo moin moin,war´n geiles fest! danke, dass wir spielen durften! lange nich mehr so n Spaß gehabt! geiles Publikum, geiles Bier und leckere wurst zum Einkaufspreis! Gruß joe
Wulf (Mortal Agony): Wollt mich auch bedanken, dass wir bei euch auftreten durften... Des Gtns war für uns eine riesen Sache.

Stimmen zum Festival 2004
Sandra (Schmerz): wollte nochmal für das super festival danken. die organisation war gut, auch wenn die thekencrew am end arg betrunken war und unseren gitarristen böse viel wodka eingeschenkt hat.
aber super, dass du so schnell jemanden gefunden hattest, der uns abgeholt hat. sonst wär der tag doch echt für uns gelaufen gewesen. und danke auch, dass stefan als dank die freigetränke und -essen bekommen hat. wir haben ihn auch nochmal mit cds beschenkt.
ich fand richtig nett bei euch im garten unter den apfelbäumen. und die bandauswahl war schön gemischt, abwechslungsreich und gelungen. auch wenn ich und die jungs auch nicht auf porngrind stehen. aber nett waren die leute und die musik gabs ja eher am tag davor.

viele grüsse sandra von schmerz
Christian (United & Strong): Unser Auftritt hat uns auch echt viel spass gemacht,
Bianca war richtig begeistert. Ich glaub so gut wie beim GTNS hab ich bei noch keinem Konzert in GRH gesungen. ...eben nicht so monoton.

Vielen Dank und bis bald!

Steppo (Russ & The Velvets); nochmal vielen Dank für die gute Betreuung. Hat Spaß gemacht bei euch. ...und vielleicht (hoffentlich) bis bald.

Doktor Pichelstein (Makarios & Pichelstein / The Russian Doctors): Vielen Dank! Feine Bilder und sowieso: Großes Festival. Man würde jetzt rufen: Weiter so, doch wird werden sehen, was noch geht.
10 Jahre CWH - dafür nu schon mal große Freude an der Vorbereitung....

Mario (Napalm Entchen / L.Gore): Wir sind wieder im Ländle und ich hab endlich mal Zeit mich so richtig zu bedanken: DANKE!!!

Tourette Syndrome: danke noch mal für die geile Organisation auf m GTNS...
Ich hoffe wir haben nicht zuviel Verwüstung in der Küche angestellt. Es wird langsam zur Tradition nach Gigs mit den Sons gigantische Fressorgien zu veranstalten.
Unsre Heimfahrt war genau so schlimm wie die hinfahrt. wir sind noch Nichtmal 500 Meter gekommen, dann ist dem Phillip der Gaszug gerissen....was ne scheiße....wir brauchten nen Leihwagen.


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