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CD Review: Great White - Back to The Rhythm

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Veröffentlicht am Montag 06 August 2007 21:47:42 von madrebel
Great White – Back to The Rhythm
  1. Back To The Rhythm
  2. Here Goes My Head Again
  3. Take Me Down
  4. Play On
  5. Was It The Night?
  6. I’m Alive
  7. Still Hungry
  8. Standin’ On The Edge
  9. How Far Is Heaven
  10. Neighborhood
  11. Cold World
  12. Just Yesterday
Shrapnel Records
  • Line Up:
  • Jack Russel (v)
  • Mark Kendall (g)
  • Michael Lardie (g/k/harmonica)
  • Audie Desbrow (d)
  • Sean McNabb (b) 
Die Feuerkatastrophe vom 20. Februar 2003 in West Warwick/Rhode Island war wohl der absolute Tiefpunkt in der Karriere von Great White. Bei diesem Auftritt starben über 100 Zuschauer und der damalige Bassist Ty Longley. Die Band richtete danach den Station Family Fund ein und sammelten damit für die Hinterbliebenen der Opfer. Gleichzeitig hat sich die Band vom Rockbusiness zurückgezogen. Jetzt, zum 25 jährigen Bandjubiläum, haben sich die Hard Rocker wieder zusammengetan und ein neues Album aufgenommen. „Back To The Rhythm“ nennt sich das Ganze und schon der Titeltrack ist ganz stark. Ein whnsinnig grooviger Hard Rock Song, der sofort an alte Great White erinnert. Danach folgt ein gute Laune Midtempo Rocker der auch schön tanzbar ist. „Here Goes My Head Again“ macht einfach nur Spaß und kann die schlechte Laune im nu wegblasen. Auf „Take Me Down“ gibt es schöne Gitarren Hooks zu hören, die teils sexy ans Ohr des Hörers kommen. Die Ballade „Was It The Night“ erinnert schon stark an „The Angel Song“ oder auch „Save Your Love“. Typische Great White Ballade.
  •  
Das bluesige „Was It The Night” erinnert auch sehr an den Hit „House Of Broken Love“. Hat nicht ganz den Blues Faktor von „House Of Broken Love“, aber dennoch ist „Was It The Night“ kein schlechter Titel. Auf den seichten Pop/Rock Song „I’m Alive“ hätte man auch verzichten können. Das ist sehr schmalzig. Dafür entschädigen die folgenden Tracks völlig. „Still Hungry“ und „Standin’ On The Edge“ sind vorzügliche Hard Rock Knaller, bei denen der Gesang von Jack Russell teilweise schön rau klingt. „Standin’ On The Edge“ klingt ein wenig wie die bodenständige groovigere Version von „Rollin’ Stoned“, was durchaus positiv zu verstehen ist. Dann gibt es noch eine Ballade mit dem Titel „How Far Is Heaven“ und einen Pop Song namens „Cold World“, die nun wirklich so langweilig und fad sind, darauf  kann man getrost verzichten. Auch den Abschluss der CD macht eine Ballade. Wobei ich sagen muss, dass die akustischen Gitarren auf „Just Yesterday“ eine wohlige Wärme ausstrahlen und „Just Yesterday“ sehr viel Melancholie geben.
  •  
Das neue Werk von Great White ist insgesamt etwas ruhiger ausgefallen als ihre Alben bis zum 1990er „Hooked“. Aber wesentlich rockiger als „Stay Away“. Die Rocksongs auf „Back To The Rhythm“ sind grandios und auch einige Balladen wissen zu gefallen. Wären nicht so einige Songs hier drauf, die völlig unter der Würde von Great White liegen, wäre es ein richtig geiles Jubiläumsalbum geworden. „Back To The Rhythm“ ist dennoch ein gutes Hard Rock Album, dass  gut produziert ist und keineswegs altbackend wirkt. Auf jeden Fall toll, das die Band aus Huntington Beach/Kalifornien wieder da ist und immer noch tolle Blues Rock Nummern schreiben und vor allem gekonnt spielen kann.
  •  
Redtotem

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