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CD Review: Graveyard - One with the Dead

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Veröffentlicht am Donnerstag 22 Oktober 2009 19:37:33 von madrebel
Graveyard – One with the Dead

01. Prologue: The Reaping
02. Pantheon Vulture
03. The Burning Gate
04. Riding a Pale Horse
05. Necrology
06. Carven Epitaph
07. One with the Dead
08. Walking Horrors of the Undead
09. Abandoned Churches [Instrumental]
10. Caro Data Vermibus
11. The Skull
12. A Tale Of Creation [CANDLEMASS-Coverversion]

Black Seed Productions

Bastard – Guitar, Bass
Julkarn – Guitar, Bass, Vocals
Gusi – Drums
SBE – Guitar

Graveyard sind aus Spanien, klingen wie alte Schweden und geben einen Furz auf irgendwelche Trends. Warum ich so anfange? Nun, weil die vier Iberer einen richtig geilen Oldschooldeathmetalbastard geboren haben, der seinesgleichen sucht. Irgendwo in der Schnittmenge zwischen „Dismember“, „Grave“, aber auch „Bolt Thrower“ bis hin zu klassischen Einschüben, die eine Vorliebe für „Iron Maiden“ mehr als erahnen lassen, präsentiert man sich hier auf knapp fünfzig Minuten.
Nun, die Jungs verstehen ihr Handwerk und haben es nicht nur geschafft, die alten Meister zu kopieren, sondern dabei auch noch eigenständig zu klingen. Die Growls sind düster ohne Ende, die Gitarren tiefgestimmt und man hört, dass hier der Meister Dan Swanö wieder seine Finger im Spiel hatte. Die ganze Platte hat eine sehr druckvolle, allerdings auch verdammt raue und dreckige Produktion. Dieser Sound alleine schon ist ein Grund, weswegen diese Scheibe so geil kommt. Dazu gibt es noch einen ganzen Haufen Songs, die für verzückte Ohren sorgen.
Als da wären der Titeltrack „One with the Dead“, dessen Anleihen an „Bolt Thrower“ unüberhörbar sind. Dann hat man sehr gelungen „A Tale of Creation“ von „Candlemass“ gecovert. Wirklich lohnenswert ist es da, sich schon nur deswegen die Digipackfassung zu besorgen. Und auch die Anleihen an die eisernen Jungfrauen sind bei „Abandoned Churches“ nicht zu überhören.
Dazu kommt noch mit „The Skull“ ein alles niederwalzendes Doom-Death-Werk, welches vollkommen unter die Haut geht.
Nicht zu vergessen das düstere Intro, welches man hier auch würdigen sollte.
Doch auch der Rest der Platte braucht sich keinesfalls zu verstecken.
Alles in allem muss man schon eines sagen, dass die Spanier sich hier ein echtes Schmuckstück haben schleifen lassen. Zwar mit einigen Ecken und Kanten, aber gerade deswegen ist es ein echtes Juwel.
Also, ihr Oldschooler, ihr macht einen echten Fehler, wenn ihr das Album ignoeriert.

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