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CD Review: Graveworm - (N)Utopia

Veröffentlicht am Freitag 31 Dezember 2004 13:37:44 von Bloody_Vampire
Endlich wieder ein neues Graveworm Album. Genau das war mein erster Gedanke, als ich (N)Utopia in den Händen hielt. Nachdem mich schon Engraved in Black ,vor etwas mehr als 2 Jahren, in allen Belangen mehr als überzeugen konnte, war ich gespannt wie sonst was auf das neue Album der Italiener.
Graveworm - Nutopia:

1.I - The Machine
2.(N)Utopia
3.Hateful Design
4.Never Enough
5.Timeless
6.Which Way
7.Deep Inside
8.Outside Down
9.MCMXCII

Endlich wieder ein neues Graveworm Album. Genau das war mein erster Gedanke, als ich (N)Utopia in den Händen hielt. Nachdem mich schon Engraved in Black ,vor etwas mehr als 2 Jahren, in allen Belangen mehr als überzeugen konnte, war ich gespannt wie sonst was auf das neue Album der Italiener.
Also ab in den Cd Player mit der Scheibe und den genialen Klängen lauschen. Und gleich der Opener I - The Machine, zeigt mir ganz deutlich wie viele Schritte Graveworm im Gegensatz zum Vorgänger nach vorne machen konnten. Das Stück knallt ohne Ende und schon hier kommt eine der größten Stärken der Jungs und Mädel(s) zum Ausdruck.... Die Refrains. Großartig unterlegt mit Sabines Keyboardspiel und mit Stefans Gesang an vorderster Front, setzen sich diese sofort in den Gehörgängen des gebannten Lauschers fest. Es wird niemandem möglich sein einen Refrain ,wie den zu Which Way wieder aus seinem Gehirn zu verbannen.
Doch wo kämen wir hin ,wenn mir nur die ein Teil der Stücke gefallen würde. Einfach das komplette Album bietet geniale Riffs , Tempowechsel und alles was man sich wünschen kann. Ein großes Lob muss man auch wieder Frontröhre Stefan Fiori zollen. Dieser drückt jedem Song noch einmal seinen ganz besonderen Stempel auf. Das Stück welches sich mir jedoch sofort zu Beginn erschloss war ganz klar Hatefull Design. Die komplette Zeit wird man hier zum bedingungslosen moshen und bangen animiert, bis einem irgendwann fast die Rübe abfällt. Einige unter euch sollten dieses Stück auch schon kennen, denn auf vielen Konzerten der Tour mit Kataklysm wurde es schon dargeboten und wie mir Sänger Stefan verriet auch großartig aufgenommen. Wirklich ein Song, welcher es Live mit Demonic Dreams (Scourge of Malice) aufnehmen kann. Das beste an der ganzen Scheibe ist aber dennoch, dass Graveworm allen ihren Kritikern wieder einmal zeigen , keine Cradle of Filth oder Dimmu Borgir Kopie zu sein. Auf (N)Utopia wird man nur ganz bedingt Einflüsse dieser beiden Truppen finden, weil sich gerade einige Death Metal Elemente noch mehr in den Vordergrund schieben konnten.
Auch textlich hat man sich vom alten Konzept abgewandt. Dieses Mal bekommt man es nicht mehr so viel mit übersinnlichen Wesen zu tun, sondern wird eher auf aktuelle Dinge aufmerksam gemacht. Gerade deswegen wird man auch in das Cover der Scheibe einiges hinein interpretieren können und auch dürfen.
Abschließend kann ich nur noch einmal deutlich machen..... Graveworm haben hier ihr bis dato bestes Album abgeliefert und konnten sich ,wie bis jetzt immer , noch ein ganzes Stück weiterentwickeln. Keins der Stücke ist mittelmäßig , man merkt förmlich wie viel Herzblut in dem gesamten Werk steckt. Ab dem 10.1.2005 wird (N)Utopia zu haben sein und ich hoffe, dass viele von euch den Weg in den Plattenladen antreten werden.

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