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CD Review: Grand Magus - Hammer of the North

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Veröffentlicht am Dienstag 29 Juni 2010 17:24:18 von madrebel

GrandMagusCover.jpg

Grand Magus – Hammer of the North

1.I, The Jury
2.Hammer of the North
3.Black sails
4.Mountains be my Throne
5.Northern Star
6.The Lord of Lies
7.At Midnight they´ll get wise
8.Bond of Blood
9.Savage Tales
10.Ravens Guide our Way

Roadrunner Records

JB – Lead Vocals/Guitars
Fox – Backing Vocals/Bass
SEB – Drums

Manchmal, aber nur manchmal kommt es vor, das eine Band eine Platte raus bringt, die einen so richtig vom Hocker haut. Und genauso selten ist es der Fall, dass diese Scheibe einem auch noch so dermaßen in die Hirnwindungen kriecht, dass der geneigte Hörer gar nicht mehr umhin kann, als dieser Scheibe seine unterwürfige Aufwartung zu machen.
Dieser Fall ist beim schwedischen Trio „Grand Magus“ aufgetreten, die mit ihrem neuen Album „Hammer of the North“ ein so dermaßen geiles Album aufgenommen haben, das die einzige angemessene Art das Album zu hören, darin besteht, wahlweise wild moshend durch die Hütte zu springen, oder auch kniend mit zwei gereckten Fäusten in die Luft den Metalgöttern zu danken und zu huldigen, ob dieser Götterscheibe.
Und hier stimmt einfach alles. Die Songs, der Gesang, die Riffs, das Drumming und das mit einer Lockerheit, die in dieser Form nur noch selten zu hören ist.
Ob es Songs wie das Titelstück „Hammer of the North“ sind, das hymnische „At Midnight they´ll get wise“, die Gänsehautnummer „Bond of Blood“ oder das unglaublich intensive Schlussepos „Ravens Guide our Way“, welches mit Naturgeräuschen aller Art versehen wurde. Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt und das auf verdammt hohem Niveau. Das es hier und da natürlich auch musikalische Kurzreminiszenzen an die alten Heroen wie z.b. „Saxon“ und „Judas Priest“ gibt, ist dazu noch wie eine Extrawürzung des Albums.
Was der Dreier hier eingeschmiedet hat, ist so ziemlich das beste an Heavy Metal, was in der vergangenen Zeit aufgenommen wurde und als gestandener Metalhead wird es wohl nahezu unmöglich sein, an diesem Meisterwerk vorbeizukommen. Und ganz ehrlich, wer will sich so was schon entgehen lassen?
Fazit: Die Schweden haben den Hammer verdammt hoch gehängt und es dürfte schwierig sein, das in der nächsten Zeit zu toppen. Definitiv schon jetzt das Metalalbum des Jahres 2010.


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