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CD Review: Gotthard - Domino Effect

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Veröffentlicht am Dienstag 24 April 2007 22:21:17 von madrebel
Gotthard – Domino Effect
  1. Master Of Illusion
  2. Gone Too Far
  3. Domino Effect
  4. Falling
  5. The Call
  6. The Oscar Goes To…
  7. The Cruiser (Judgement Day)
  8. Heal Me
  9. Letter To A Friend
  10. Tomorrow’s Just Begun
  11. Come Alive
  12. Bad To The Bone
  13. Now Where Is The Love When It’s Gone
Nuclear Blast
  • Line Up:
  • Steve Lee (v)
  • Leo Leoni (g)
  • Marc Lynn (b)
  • Hena Habegger (d)
  • Freddy Scherer (g)
Nach ihrer eher ruhigen Pop Phase haben Gotthard mit ihren letzten beiden Outputs wieder mehr gerockt. Besonders das Album „Lipservice“ hat wieder überzeugen können. Nun gibt es das mittlerweile 8. Studioalbum (zählt man die Live Alben und Best Of Alben mit ist es sogar das 12. Album) der Schweizer und das beginnt mit „Master Of Illusion“ schon richtig rockig. Leo Leoni’s Riffs sind wieder so klasse wie früher und die Stimme von Steve Lee kann, wie eigentlich immer, völlig überzeugen. „Gone Too Far“ ist ein grooviger Midtempo Rocker, der typische Gotthard Qualitäten aufweist. Mit dem Titeltrack „Domino Effect“ haben Gotthard einen ihrer besten Songs auf dem neuen Album. Richtig rauer, und teils hart wirkender Rocker, der in den Allerwertesten tritt. Auf „Falling“ wird dann alles etwas ruhiger. Eine schöne Ballade, die durch Klavier und Geigenarrangements sehr gefühlvoll und traurig klingt.
  •  
„The Call“ ist auch eine Ballade, aber diese kann nicht wirklich überzeugen. Zu sehr zieht sich „The Call“ in die Länge. Klar Gotthard können tolle Balladen schreiben, aber mit „The Call“ hat die Band es wohl zu gut gemeint. Auch „The Oscar Goes To...“ kann nicht mit Gotthard Rockgranaten wie „Sister Moon“, „Downtown“, „Mountain Mama” oder „Fist In Your Face” mithalten. Hier wird viel zu Hitparaden orientiert gearbeitet und das ist nicht immer gut für das Lied. „The Cruiser (Judgement Day)“ kann wiederum mit tollen Gitarrenriffs glänzen. Auch der Synthesizer auf „The Cruiser (Judgement Day)“ gibt dem Titel etwas New Wave Flair und das passt wunderbar. Dadurch hebt sich „The Cruiser (Judgement Day)“ auch von den anderen Gotthard Songs positiv ab. Als ich gelesen habe, dass jetzt „Heal Me“ folgt, dachte ich an eine Ballade. Vom Titel her war das anzunehmen, doch weit gefehlt. „Heal Me“ entpuppt sich als toller Hard Rocker, der für Gotthard Verhältnisse recht schwere Riffs hat. Auch Steve Lee singt hier unglaublich klasse. „Letter To A Friend“,„Tomorrow’s Just Begun” und „Where Is The Love When It’s Gone” sind süße, teils schmalzige, Durchschnittsballaden, von denen  „„Where Is The Love When It’s Gone” durch das Akordeon noch etwas besonderes bietet. Aber darauf haben sich Gotthard schon immer verstanden.
  •  
Die Songs „Come Alive“ und „Bad To The Bone“ sind rocken auch ordentlich und Gotthard zeigen auch hier, dass sie fähig sind gute Rocksongs zu schreiben. Das neue Album „Domino Effect“ ist ein Album geworden, bei dem Gotthard scheinbar schön darauf geachtet zu haben gleichmäßig zu bleiben. Rocknummern wechseln sich schön mit Balladen ab und so kann man „Domino Effect“ auch durchweg hören. Allerdings war „Lipservice“ um einiges rockiger als  „Domino Effect“ und ich hoffe nicht, dass es jetzt wieder zurück geht zu Balladen und Popmusik Phase. Mit „Domino Effect“ haben die Schweizer ein gutes Rockalbum vorgelegt, dass zu gefallen weiß und das mit einigen wirklich starken Nummern aufwarten kann.
  •  
Redtotem

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