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CD Review: Goddess of Desire - Awaken Pagan Gods

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Veröffentlicht am Montag 04 Juli 2005 17:47:14 von madrebel
Wer kennt sie nicht, unsere niederländischen Chaoten von Goddess of Desire? Entweder live, oder auf ihren Ständen auf diversen Festivals. Irgendwo rennt einem der Haufen immer über den Weg. Und nun hat man mit „Awaken Pagan Gods“ das vierte Album eingeschmiedet.










Goddess of Desire - Awaken Pagan Gods


Awakening the Gods
March to meet
Dead End Street
Holy War
Bloodstained Sight
Awaken Pagan Gods
Demolition
Victory is mine
Scream for Metal True
Booze
Nothings free
Majesty of Metal


Armageddon Music


Count August - Bass/Vocals
The Bastar- Drums
Grev Drak- Guitar/Vocals
Lord Arydon - Guitar/Vocals
Delilah & Diavoli- Female Effects


Wer kennt sie nicht, unsere niederländischen Chaoten von Goddess of Desire? Entweder live, oder auf ihren Ständen auf diversen Festivals. Irgendwo rennt einem der Haufen immer über den Weg. Und nun hat man mit „Awaken Pagan Gods“ das vierte Album eingeschmiedet.
Nun, geändert hat sich nichts. Immer noch gibt es mitreißende Power Metal Songs zum mitgrölen, einen derb prolligen von Motörhead inspirierten Charme. Geile Riffs, derben Gesang, klischeeüberladene Texte, die einfach tierisch Spaß machen.
Und eben eine Metalattitüde die mal wieder ihresgleichen sucht. Die 11 Songs gehen allesamt ab wie Schmidts Katz, greifen zum Teil derbst in die Klischeekiste, wirken dabei zwar abgegriffen,aber keineswegs altbacken und peinlich.
Besonders Stücke wie das geil abgehende „March to meet“, das endcoole „Scream for metal true“ und der Titelsong „Awaken Pagan Gods“ sind absolute Kracher vor dem Herrn.
Dass die neuen Songs live mal wieder derbst reinknallen werden, dürfte dabei dann auch wohl keinen überraschen.
Für ewiggestrige, sonstige Power Metal Fans und anderer Liebhaber von geilem und abgefahrenem Metal dürfte diese Scheibe ein echtes Highlight darstellen.
Kaufen, marsch,marsch.

madrebel


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