Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Goddess Shiva - Goddess Shiva

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Freitag 02 Februar 2007 16:44:16 von madrebel
  1. Heritage Of Shiva 
  2. Walking On Thorns
  3. Mind Of A Killer
  4. This Ain’t Love
  5. Gone With The Dough
  6. Barefoot And Naked
  7. Down On Luck
  8. Heat of The Night
  9. Ali Baba
  10. Same Old City
  11. Hold On Red
  12. Heritage Of shiva
Metal Heaven
  • Line Up
  • Mat Sinner (v/b)
  • Armin Sabol (v/g)
  • Martin Schmidt (d)
Goddess Shiva ist eine Band um Mat Sinner. Der Mann ist voller Tatendrang. Während der Pause bei Primal Fear hat er mit seiner Band Sinner das Album „Mask For Sanity“ aufgenommen und nun hat er mit  Shiva  war einmal die Schülerband von Mat Sinner. Vermutlich sollte mit diesem Album, das er mit Armin Sabol, einem Studiogitarristen und Produzenten (u.a. Rage, Die Fantastischen Vier) und Drummer Martin Schmidt die Vergangenheit wieder zurück holen. Der Bandname wurde gerinfügig geändert und so ist ein Debütalbum entstanden. Das Intro „Heritage Of Shiva“ erinnert mich sehr stark an den Beginn des  Films „Der Partyschreck“ mit Peter Seller, der im Vorspann Indische Musik spielt. So hört sich „Heritage Of Shiva“ auch an. Mit dem ersten Track „Walking On Thorns“ gibt es einen unterdurchschnittlichen AOR Song zu hören, der leider sehr schnell dazu verleitet weiter zu drücken. Viel zu eintönig und langweilig ist dieser Titel. Das wird mit „Mind Of A Killer“ sofort besser. Sehr schöner Melodic Metal Song der hier zum  Besten gegeben wird. Auch das Gitarrensolo wirkt hier sehr gut und lässt auch einen hier und da mit dem Bein wippen. „This Ain’t Love“ (ob das eine Anspielung auf Whitesnake sein soll???....???) kommt eher wie ein Pop Song mit hier und da härter gespielten Gitarren daher. Ein Refrain der einem die Haare zu Berge stehen lassen. Das ist ein Titel der in einem Billig-Highschool-Pubertäts-Klamauk seinen Platz haben könnte. Bei „Barefoot And Naked“ werde Blues Riffs geboten und teilweise erinnert es einen an Blackfoot oder Rory Gallagher. Aber auch hier will der Funke nicht wirklich zu einem überspringen. Auch hier ist das Stück zu eintönig und schlecht kopiert. Songs wie Down On Luck”, „Heat Of A Night“ oder das an Van Halen angelehnte „Ali Baba“ von AOR Musikern wie zum Beispiel Steve Thompson oder Lou Gramm sehr viel besser gemacht wurde. So ist Goddess Shiva leider nur ein kläglicher Versuch und weit davon entfernt ein gutes AOR Album abzuliefern. Zu sehr wird sich an Whitesnake („Same Old City“) Steve Thompson oder anderen Bands angelehnt und das noch nicht einmal gut. Freunde von AOR, Melodic Metal oder anders gesagt, Fans von siebziger und frühen achtziger Jahre Rock können ein Ohr riskieren.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!