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CD Review: God Among Insects - World Wide Death

Veröffentlicht am Mittwoch 27 Oktober 2004 21:11:15 von madrebel
Was machen skandinavische Musiker, wenn sie mal nicht mit ihren eigenen Bands arbeiten ? Richtig, sie hocken sich mit anderen Musikern zusammen und basteln sich mal eben ein Nebenprojekt zusammen.








God Among Insects – World Wide Death


1. Legions of Darkness
2. A Gush of Blood
3. Headless Nun Whore
4. Wretched Hatching
5. Chainsawed Christians
6. Purified in Carnage
7. Uprising of the Rotten
8. Severe Facial Reconstruction
9. Uhr-Nazuur


Threeman Records


Magus Caligula – Vocals (Dark Funeral)
Tomas Eloffson – Guitar (Sanctification)
Lord K. Philipson – Bass (The Project Hate)
Tobben Gustavson – Drums (Vomitory)


Was machen skandinavische Musiker, wenn sie mal nicht mit ihren eigenen Bands arbeiten ? Richtig, sie hocken sich mit anderen Musikern zusammen und basteln sich mal eben ein Nebenprojekt zusammen. Hin und wieder geht das ja durchaus in die Hose. Hier jedoch nicht. Von Anfang an rollt einem ein solch extremer Hassbolzen aus den Boxen, daß einem der Putz von der Decke bröckelt und die Plomben fröhlich im Takt vibrieren.
Jawoll, so muss gnadenlos geiler Todesblei klingen. Nicht ausgewhimpt, nicht süß, sondern einfach nur gnadenlos brutal.
Dazu kommt eine Produktion, die fett ohne Ende ist, den Sound aber auch nicht verweichlicht, sondern einfach die Musik so klingen lässt, wie sie zu klingen hat.
Und das sämtliche Musiker ausnahmslos hier einen Topjob hingelegt haben, steht da außer Frage. Das Songwriting ist klasse, die Scheibe strotzt vor Abwechslung. Von schnellen Brechern bis zu langsam Doomartigen Passagen, ist alles vertreten und lässt beim hören nie Langeweile aufkommen. Dazu kann man wunderbar dazu gepflegt die Matte schütteln und kreisen lassen. Schade nur, daß nach 35 Minuten schon wieder alles vorbei ist.
Todesbleifanatikern kann ich nur sagen, kauft euch diesen Silberling. Ihr werdet nicht enttäuscht werden.
Fazit: Einsame Spitze !!!

madrebel


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