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CD Review: Goat Of Mendes - Consort Of The Dying God

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Veröffentlicht am Montag 14 März 2011 13:49:31 von madrebel

goat_of_mendes_consort.jpg

Goat Of Mendes - Consort Of The Dying God

Part One
The High Priestess
Queen of the Borrowed Lights
The Hierophant
Curse of Constantine
The Lovers
Dark Deceit of Man
The Empress
In Saras Tents
The Hanged Man
The Dying God
The Tower
The Tower ( It´s coming down)

Part Two:
The Hermit
The Enigma Within
The Fool
A Leap of Faith
The Moon
Black Earth of Alesia
Death
Duende

Source of Deluge/Mendes Music

Marco – Guitar, Vocals, Bass
Sandra – Bass
Surtur – Lead Vocals
Seeb – Lead Guitar, Mandolin, Acoustics
Nik – Drums, Percussions

Guests:
Maia – Female Vocals
Zagan – Violin
Abraxas Noir – Keyboards, Effects
Soraya Sala – Female Voice

Sechs lange Jahre ist es her, das die Rheinländer von „Goat of Mendes“ ihr letztes Album herausgebracht haben. Irgendwann wurde es ruhig um die Wiccan pagan Metaller, doch untätig war die Gruppe scheinbar nicht. Und nun gibt es mit nahezu 70 Minuten Spielzeit ein sehr umfangreiches Konzeptalbum, welches viel Abwechslung, allerdings auch viel Geduld erfordert.
Die Geschichte dreht sich es sich um ein Zigeunerschicksal im frühchristlichen Europa, nebst kleiner Geschichten, düsterer Legenden und interessanten Einblicken in diese Epoche. Musikalisch ist das ganze sehr gut umgesetzt, bietet viele interessante Wendungen und fesselt den Hörer durchaus an die Boxen. Okay, der recht deutliche deutsche Akzent in den Vorintros zu jedem Lied rufen manchmal doch ein leichtes schmunzeln hervor, was allerdings der Qualität keinen Abbruch tut. Produziert wurde das ganze übrigens in den Metallurgy Studios und die Wahl war sehr gut. Ist der Sound doch sehr druckvoll geworden.
Diverse Gastmusiker sind übrigens auch zugegen. Als da wären der ehemalige Keyboarder von „Midwinter“, Abraxas Noir und Zagan, seines Zeichens hauptamtlich bei den Kollegen von „Black Messiah“ aktiv.
Einzelne Songs hier hervorzuheben ist hier allerdings unmöglich, da dieses Album eben eine durchgehende Geschichte erzählt und demzufolge am Stück gehört werden sollte.
Allerdings erinnert das Riffing in „The High Priestess“ doch ganz verdächtig an „Alison Hell“ von „Annihilator“. Zufall oder nicht. Es klingt toll.
Die Wartezeit hat sich also gelohnt und dürfte Pagan Metal Fans wirklich zufriedenstellen. Ein lohnenswertes Album.


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