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CD Review: Gamma Ray - Land of the Free II

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Veröffentlicht am Dienstag 20 November 2007 16:37:17 von madrebel
Gamma Ray - Land of the Free II

01. Into The Storm
02. From The Ashes
03. Rising Again
04. To Mother Earth
05. Rain
06. Leaving Hell
07. Empress
08. When The World
09. Opportunity
10. Real World
11. Hear Me Calling
12. Insurrection

Steamhammer/SPV

Kai Hansen - Vocals, Guitars
Henjo Richter - Guitars
Dirk Schlächter - Bass
Daniel Zimmermann – Drums

Vor dreizehn Jahren veröffentlichten „Gamma Ray“ mit „Land of the Free“ eines ihrer bis heute erfolgreichsten Alben, was auch noch heute in Fankreisen in den höchsten Tönen gelobt wird. Nun, seitdem ist viel Wasser die Elbe hinabgeflossen. Man hat diverse weitere mehr oder minder gute Alben herausgebracht und nun hat man sich entschieden, dem Bandhighligt eine Fortsetzung zu spendieren.
Nun, als erstes ist es bei Fortsetzungen immer so, dass man dem Künstler mangelnde Kreativität, mangelndes Einfallsreichtum und das schielen auf die Kohle vorwerfen kann.
Nun, das ist richtig, ist allerdings dann, wenn das Ergebnis überzeugen kann, legitim.
Und um es als erstes zu sagen, ja, den vier Hanseaten ist eine wirklich großartige Fortsetzung geglückt. Das fängt schon direkt gut an, mit dem Uptempokracher „Into the Storm“, der nicht nur vom Titel als erstes her gut gewählt ist, sondern auch richtig fett abgeht.
Das ganze ändert sich in keiner Sekunde, der nahezu siebzig Minuten, die das Album aufweist und die auch gut gefüllt worden sind.
„Rising Again“ und auch „Rain“ sind richtig gute Speed Metalburner und auch „To Mother Earth“ sind Knaller, die auch live überzeugen dürfte.
Leider haben sich auch ein paar Zitate der eisernen Jungfrauen eingeschlichen, wie bei „Opportunity“, was teils doch arge „Flash of the Blade“-Zitate aufweist. Nun denn, man kann es aber auch gnädigerweise als Verbeugung ansehen. Von daher halb so wild.
Ein großes Highlight ist allerdings das elfminütige „Insurrection“, was man durchaus als Fortsetzung zu „Rebellion in Dreamland“ sehen kann.
Was „Kai Hansen“ gesanglich abliefert ist allererste Sahne, und was Henjo an der Gitarre und der Dirk am Bass abliefern ist einfach große Klasse. Die Drumarbeit von „Daniel Zimmermann“ tut dazu ein Übriges. Der Sound der Scheibe ist sehr druckvoll und scheppert wahnsinnig fett durch die Boxen.
„Land of the Free II“ hätte ein Desaster werden können. Glücklicherweise ist dies nicht geschehen und die Jungs haben ein Album abgeliefert, was sich durchaus mit dem ersten Teil messen kann und dazu einfach voller Energie ist.
Eine absolute Topscheibe und eines der Highlights in diesem Jahr. Daumen hoch !!!


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