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CD Review: GRIMFIST - Ghouls Of Grandeur

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Veröffentlicht am Donnerstag 25 Dezember 2003 07:22:50 von Zombie_Gecko
Die neue Band von Drumvieh Horgh wird und will Immortal nicht ersetzen. Aber hier gibt`s mindestens ebenso heftig einen mitten in die Fresse wie bei den leider verschiedenen BM-Göttern!





01. Primal Aggression
02. Outlined In Black
03. A World Of Wrath
04. From Hell & Back
05. No Compromise
06. Obsession
07. Lesser Of Two Evils
08. Ghouls Of Grandeur
09. Mosh-Pit Underground
10. Christ Denied

(39:16 min)





Horgh - Drums
Ole Walaunet - Guitars & Bass
Frediablo - Vocals

www.grimfist .com



Ghouls Of Grandeur (2003)



So schade es um Immortal ist – aber immerhin verdanken wir dem Split diesen formidablen Hassklumpen. Leichte Parallelen lassen sich natürlich nicht vermeiden, vor allem weil man bei Horgh`s Busenfreund Peter Tägtren im Abyss-Studio „Ghouls Of Grandeur“ eingeholzt hat, wodurch speziell die Gitarrenparts immer mal wieder an eben Immortal, Destruction („All Hell...“ / „The Antichrist“) und Hypocrisy erinnern. Abyss-Sound eben! Aber musikalisch gehen Grimfist deutlich abwechslungsreicher zu Werke als Horgh`s alte Band. Da finden sich natürlich Black Metal-Parts (im Stil neuerer Immortal), klassische Old-School-Thrashriffs und Death Metal-Passagen ebenso wie typische Heavy Metal-Riffs und –Soli sowie sehr modern klingende Parts. Dazu der abwechslungsreiche Gesang von Frediablo und das präzise Dampfhammerdrumming von Horgh, unterstrichen von einem herrlich knarzenden Bass. Highspeed-Geholze zelebriert man genauso intensiv wie langsamere Stampf-Parts und nackenbrecherische Moshparts. Man weiß nie, womit Grimfist einen als nächstes zum ausrasten bringen, aber man weiß schon nach den ersten Tönen, daß „Ghouls Of Grandeur“ einen mit der Wucht eines Dampfhammers trifft und nach den 10 Killertracks ordentlich durchgeschüttelt haben wird. Da passen Titel wie „Primal Aggression“, „From Hell & Back“, „No Compromise“ oder „Mosh-Pit Underground“ wie die Faust auf die Kauleiste! Anspieltipps gibt`s bei diesem waffenscheinpflichtigen Killeralbum nicht – da ist jeder Song ein Schlag auf die Zwölf! Wer sich diesen Brecher nicht ins Regal stellt, ist selber schuld. Immortal sind tot – es lebe Grimfist!

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