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Zur Meinung von Amazon

CD Review: GREENFLY - Hidden Pleasures Of A Nonexistent Reality

Veröffentlicht am Donnerstag 07 August 2003 11:18:57 von Zombie_Gecko
Erst klauen und dann noch auf die Fresse hauen – was der Alptraum jedes Ladenbesitzers ist, macht der spanische Vierer hier zur Freude von Fans, die puren Death Metal mit Grind-Einschlag mögen…






01. Life Downfall (Intro)
02. Ten Thousand Degrees
03. First World Domination
04. Living Beyond Suffering
05. Crossbreaker
06. Face Of The Injustice
07. Born Dead
08. Fallen Empire
09. Hidden Pleasures Of A Nonexistent Reality (Outro)


(41:26 min)


2003 Morbid Records (www.morbidrecords.de)


Line Up:
Mon - Six String Shotgun
Dani - String Torturer and Backing Vocals
Gonzalo - Power Axeman
Noel - Neurotic Screamer
Rojas - Bonedrummer

(www.greenfly.es.vg)


Ich habe keine Ahnung, ob Greenfly auch nur ein wirklich selbst erfundenes Riff haben. Angesichts der Tatsache, dass man bereits 1992 erste Gehversuche machte, wäre das natürlich armselig. Vielleicht verhindern auch die Tätigkeiten der beiden verbliebenen Ur-Mitglieder Dani und Ramon bei Haemorrhage den kreativen Prozess. Ist aber auch vollkommen egal! Greenfly klauen glaube ich bei so ziemlich jeder Band, die je eine tiefer gestimmte Klampfe oder ähnliches benutzte. Der Anfang klingt nach Bolt Thrower; Death wird (ganz ungeniert) gecovert, wenn man auch nicht an das Original heranreicht; es finden sich Riffs von Death, Benediction, My Dying Bride, Napalm Death und wer einem auch sonst noch einfallen mag. So ziemlich jedes Riff kommt einem irgendwie bekannt vor. Also ist meine Meinung ganz klar: „Hidden Pleasures…“ (saublöder Titel mit der Länge!) ist im Grunde genommen unnötig wie ein Kropf! Aber!!! Das Ding macht Spaß und geht richtig schön in die Fresse! Quasi 10 -15 Jahre Death Metal-Geschichte zusammengestaucht auf rund vierzig Minuten, dazu noch ein paar Grind Einsprengsel – fertig ist ein Scheibchen, das zwar keiner braucht, aber bestimmt jedem Todesmetaller mächtig Spaß macht! Punkt.

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