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CD Review: GODS OF EMPTINESS - Consumption In Freedom?

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Veröffentlicht am Donnerstag 10 April 2008 16:46:34 von madrebel
GODS OF EMPTINESS - Consumption In Freedom?

1. Religion is a cancer
2. The book of love an peace
3. Unknown truth
4. nihil
5. columbo is god
6. weltkrieg
7. im westen nichts neues
8. Music for masses
9. Fuck your "isms"
10. Suicide weapon
11. Testosterone junkie
12. fashionstyle bastard
13. Tribute to mundl

Bad Land Records/Twilight

Heimo Lenzbauer - Vocals
Michael Altmann - Guitars
Hans Brunhuber - Guitars
David Kasipovic - Bass
Lukas Haidinger – Drums

Da waren „Gods of Emptiness“ vor zehn Jahren eine der Hoffnungen der deutschen Grindszene und lösen sich wegen interner Streitereien auf. Nun sind die Jungs wieder da, zwar nicht mehr in der alten Besetzung, aber dafür fit und voller Tatendrang.
Hier liegt dann nun ein knapp dreißigminütiger Brecher vor, der völlig abgefahren ist. Eine Granate jagt die andere, teils sind die Songs einfach nur Hyperblastgeschosse, dann wieder etwas punkig angehaucht, dabei aber nie langweilig und austauschbar.
Einfach nur eine richtig coole rotzig rockende Grindcorescheibe, die verdammt viel Spaß macht und definitiv auch live gut reinknallen dürfte.

GODS OF EMPTINESS - Consumption In Freedom?

1. Religion is a cancer
2. The book of love an peace
3. Unknown truth
4. nihil
5. columbo is god
6. weltkrieg
7. im westen nichts neues
8. Music for masses
9. Fuck your "isms"
10. Suicide weapon
11. Testosterone junkie
12. fashionstyle bastard
13. Tribute to mundl

Bad Land Records/Twilight

Heimo Lenzbauer - Vocals
Michael Altmann - Guitars
Hans Brunhuber - Guitars
David Kasipovic - Bass
Lukas Haidinger – Drums

Da waren „Gods of Emptiness“ vor zehn Jahren eine der Hoffnungen der deutschen Grindszene und lösen sich wegen interner Streitereien auf. Nun sind die Jungs wieder da, zwar nicht mehr in der alten Besetzung, aber dafür fit und voller Tatendrang.
Hier liegt dann nun ein knapp dreißigminütiger Brecher vor, der völlig abgefahren ist. Eine Granate jagt die andere, teils sind die Songs einfach nur Hyperblastgeschosse, dann wieder etwas punkig angehaucht, dabei aber nie langweilig und austauschbar.
Einfach nur eine richtig coole rotzig rockende Grindcorescheibe, die verdammt viel Spaß macht und definitiv auch live gut reinknallen dürfte.

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