Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Funeral - From these Wounds

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Dienstag 23 Januar 2007 22:04:55 von madrebel

 


 

  1. This Barren Skin
    2. From These Wounds
    3. The Architecture of Loss
    4. Red Moon
    5.
    Vagrant God
    6. Pendulum
    7. Saturn

 

Tabu Recordings

 

 

Fode Forsmo - Gesang



Christian Loos - Gitarre
Kjetil Ottersen - Gitarre
Jon Borgerud - Keyboard

Anders Eek – Schlagzeug

 

 

Seit 1991 existieren Funeral aus Norwegen schon, die ihr nunmehr ihr viertes Album veröffentlichen. In der Zeit gab es leider auch zwei Schicksalsschläge zu verkraften, so starben im vergangenen Oktober ihr Gitarrist Christian Loos und Bassmann Einar Fredrikssen verstarb ebenfalls vor einigen Jahren.

Auch dieses dürfte ein Grund für die tieftraurige Musik der Norweger darstellen, denn soviel Düsternis und Traurigkeit, wie diese CD beinhaltet, hört man in dieser Form sehr selten. So beginnt das erste Stück „This Barren Skin“ sehr langsam und mit teils sakral anmutenden Chorälen, die der Traurigkeit dieser Platte einen unglaublich intensiven Anstrich geben.

So klingt die ganze CD sehr tieftraurig, melancholisch und unglaublich schwermütig, ohne dabei in Langeweile abzudriften. Gleichzeitig fesseln einen die düstern Klänge unwiderbringlich an die Kopfhörer.

Das unterstreicht in einer unglaublich intensiven Form das Stück „Pendulum“. So etwas tieftrauriges, Depressives und schwermütiges habe ich schon lange nicht mehr gehört. Schon der Text treibt dem geneigten Hörer die Tränen in die Augen.

Doom, oder wie so mancher es schon bezeichnet Funeral Doom in dieser unglaublich intensiven Form ist eine Seltenheit und wer Bands wie My Dying Bride oder Novembers Doom zu seinen Faves zählt, kommt an diesem Album nicht vorbei.

Dieses Album ist gewiß nichts für sanfte und depressive Gemüter.


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind 1 Kommentare vorhanden, Sie können sich an der laufenden Diskussion beteiligen.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!
kost
Das Ding ist auf jeden Fall sehr schwere Kost, dennoch schon fast ein Doom Meilenstein, die Düsternis und schwere Atmosphäre die die Funeral Leude fabrizieren lässt sich meine Nackenhaare aufstellen. Das natürlich im positiven Sinn ! Endlich gibts wieder was neues denn seit 1991 nur vier Alben zu produzieren ist ja auch nicht grade viel. Dennoch merkt man das die lange Zeit  eine sehr reife Ernte in Form dieser CD hervorgebracht hat....Bin mal gespannt wie lange man auf das nächste warten muss !