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CD Review: Frameshift - An Abscence of Empathy

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Veröffentlicht am Mittwoch 01 Juni 2005 20:02:57 von madrebel
Was für ein geiles Album. Frameshift, ein Projekt des genialen Allrounders Henning Pauly, was nun in die dritte Runde geht, bietet nahezu 75 Minuten feinsten progressiven Metals.










Frameshift - An Abscence of Empathy


1. Human Grain
2. Just One More
3. Miseducation
4. I Killed You
5. This Is Gonna Hurt
6. Push The Button
7. In An Empty Room
8. Outcast
9. Blade
10. How Long Can I Resist
11. When I Look Into My Eyes
12. What Kind Of Animal


Just for Kicks Music


Sebastian Bach – Gesang
Henning Pauly – Gitarre, Bass, Piano, Banjo, Synthesizer, Percussion, Orchestrierung,
Eddie Marvin – Schlagzeug


Was für ein geiles Album. Frameshift, ein Projekt des genialen Allrounders Henning Pauly, was nun in die dritte Runde geht, bietet nahezu 75 Minuten feinsten progressiven Metals. Und in der Platte steckt einiges drin. Geile Riffs, grandiose Melodienführungen, genial aufgebaute Spannungsbögen und dazu ein Sänger, der das alles nicht nur meistert, sondern mit pulsierendem Leben erfüllt.
Sebastian Bach, vielen noch von Skid Row bekannt, schafft es spielend, jeden einzelnen Song seine persönliche Note aufzudrücken, ohne es aber für sich vereinnahmen zu wollen und dazu bringt er eine Stimmenvariabilität mit, die ihresgleichen sucht. Ob es rapähnliche Einlagen sind, heftige Death/Thrash Stimmlagen oder klassisch rockig, der Mann hat einfach alles drauf. Dazu kommt Henning Pauly, der Mann, der scheinbar alles spielen kann. Ganz große Klasse.
Thematisch dreht sich das Album um das Konzept menschlicher Gewalt in all seinen einzelnen Facetten und das wirkt nicht aufgesetzt, sondern sehr gut durchdacht.
Wer auf guten Progrock steht, der nicht übertrieben intellektuell wirkt, überladen ist, Inhalt vermittelt und auch noch jede Menge Spaß macht, der dürfte mit „Frameshift“ gut bedient sein. Saugeiles Album.

madrebel


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