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CD Review: Fozzy - Chasing the Grail

Veröffentlicht am Dienstag 30 März 2010 17:02:58 von madrebel

fozzy_chasing.jpg

Fozzy – Chasing the Grail

1.Under Blackened Skies
2.Martyr no more
3.Grail
4.Broken Soul
5.Let the madness begin
6.Pray for Blood
7.New Day´s Dawn
8.God Pounds his Nails
9.Watch me shine
10.Paraskavedekatriaphobia (Friday the 13)
11.Revival
12.Wormwood

Riot Entertainment

Chris Jericho – Vocals
Rich Ward – Guitars,Vocals
Sean Delson – Bass
Frank Fontsere – Drums

Fünf Jahre ist es schon her, dass Fozzy, die Metalband um Starwrestler Chris Jericho ihr letztes Album herausgebracht haben. Gelobt wurde es ja von allen Seiten, aber leider wurde es rasch wieder still um die Band. Nun allerdings ist man wieder da, hat zwölf richtig coole Nummern auf Platte gebannt und rockt dabei los, als ob es kein Morgen mehr gäbe.
Und man scheint scheinbar richtig Spaß gehabt zu haben. Denn wie sonst ist es zu erklären, dass die Jungs hier eine Platte,die nahezu ohne wirkliche Ausfälle auskommt. Mehr als das. Die Band agiert abwechslungsreich, hat einige richtige Hits an Bord und das ganze wird richtig locker raus gehauen.
“Paraskavedekatriaphobia (Friday The 13th)”, dieser sonderbare Titel ist ein saugeiler Headbanger, der richtig auf die Glocke haut und live für mächtig Dampf sorgen könnte. „Pray for Blood“ ist herrlich aggressiv, und der Opener „Under Blackened Skies“ sogt schon mal für eine optimale Einleitung. Ziemlich kitschig wirkt teilweise allerdings die Ballade „New Days Dawn“, die mit ihrem leicht cheesigem Refrain doch etwas deplatziert wirkt. Dennoch verringert diese Nummer den Hörspaß in keinster Weise. Die größte Überraschung allerdings ist „Wormwood“, eine fast vierzehn Minuten lange und sehr episch anmutende Nummer, die beim ersten Durchgang noch einige Längen aufweist, aber nach mehrmaligem hören, zum richtigen Ohrenschmeichler mutiert. Hier bekommt man als Hörer einfach nicht genug.
Fazit: „Chasing the Grail“ ist ein richtig fein eingeschmiedetes Stück Metal geworden, was eine Menge an Hörspaß zu bieten hat. Und es wäre wünschenswert, wenn die Band auf eine kleine Clubtour kommt.


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