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CD Review: Fozzy - All that remains

Veröffentlicht am Montag 27 Dezember 2004 23:17:39 von madrebel
Vor zwei Jahren schickte sich eine Chaotentruppe aus den USA an, dem bangenden Volk zu zeigen was eine Harke ist.










Fozzy – All that remains


Nameless
Enemy
Wanderlust
All that Remains
The Test
It’s a Lie
Daze of the weak
The way I am
Lazarus
Born of Anger


Steamhammer/SPV


Chris Jericho – Vocals
Rich Ward – Guitars,Backing Vocals
Ryan Mallum – Guitars
Sean Delosn – Bass , Backing Vocals
Frank Fontsere – Drums


Vor zwei Jahren schickte sich eine Chaotentruppe aus den USA an, dem bangenden Volk zu zeigen was eine Harke ist. Nun ja, dazu hatte man in einem Wrestling/Champion (Chris Jericho), auch einen wahren Meister. Auf dem „Bang your Head 2002“ konnten sich die Jungs dann auch dem europäischen Publikum beweisen, was ihnen auch sehr gut gelang. Jedoch war die Vorgängerscheibe, so gut sie auch war, eine fast lupenreine Cover-CD. Dieses hat sich jedoch nun grundlegend geändert. „All that Remains“ enthält insgesamt 10 Stücke, die vor abwechslung nur so strotzen. Die Songs sind heavy, klingen alles andere als altbacken, strotzen nur so vor Energie und machen einfach nur Laune. Dazu gibt es dann auch noch Gastauftritte von Zakk Wylde, Marty Friedman, Marc Tremonti und Rapper Bone Crusher.
Frontsänger „Chris Jericho“ hat dazu eine echt geile Stimme, die jedem Song eine eigene Note gibt. Eine wahre Rockernatur.
Die Songs pendeln zwischen Crossover, Alternative, Hardrock und modernem zeitgemäßem Metal hin und her und wachsen bei jedem einzelnen Durchgang. Einige dieser Stücke besitzen auch ganz große Hitqualitäten, wie z..: „Lazarus“ oder auch das Titelstück.
Wer in „Fozzy“ bislang nur eine gute Spaßkapelle gesehen hat, sollte nach dieser CD umdenken. Die Jungs haben eine kleine Perle aufgenommen, die es wirklich verdient hat, wahrgenommen zu werden.
Prädikat: Ganz große Klasse !!!

madrebel


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