Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Forever Slave - Alices Inferno

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Mittwoch 12 Oktober 2005 18:12:01 von madrebel
Man nehme, eine Prise Nightwish, garniere sie mit einem Hauch Theatre of Tragedy. Dazu ein Spritzer Klassik, daruntergeschlagen ein paar aufgeschlagene Keyboards und fertig ist das neue Gothic Metal Werk.










Forever Slave - Alices Inferno


01. Lunatic Asylum
02. Reminiscences
03. In the Forest
04. Equilibrium
05. The circles of Tenebra
06. Dreams and Dust
07. Aquelarre
08. Across the mirror
09. Tristeza
10. The Letter


Armageddon Music


Lady Angellica – Vocals
Servalath – Guitars
Leal – Keyboard, Piano, Vocals
Michael – Bass
Oswalth – Guitars
Edward – Drums
Ignacio – Violin


Man nehme, eine Prise Nightwish, garniere sie mit einem Hauch Theatre of Tragedy. Dazu ein Spritzer Klassik, daruntergeschlagen ein paar aufgeschlagene Keyboards und fertig ist das neue Gothic Metal Werk.
„Forever Slave“ nennt sich die Bande, die einem von Anfang an, mit 1000fach gehörtem Klischeetraurigdüsterichbinjasodepressiv aber dennoch hart wie eine Trauerweide Gossenmetal auf die Nerven fallen.
Ein penetrantes Geigengefiedel, eine zwar gutaussehende,aber völlig austauschbare Trällertante, dazu ein böser langhaariger Spargeltarzan mit Rachenkatarrh und eine öllige Beklopptenstory. Alice macht ihre Mama und ihren Papa tot, landet in der Ballerburg, hat Erinnerungslücken, fährt einen Trip in ihr Unterbewusstsein , (hab ich ja auch schon mal gemacht,aber das eher rauchenderweise) um zu erfahren, was ist denn da eigentlich passiert und weswegen hab ich ein Mordinstrument in der Hand?
Nun, wer auf all so was steht, der ist bei den Spaniern sehr gut aufgehoben. Wer aber immer schon von solcherlei Trauertränenheulsusenmetall angenervt war, der wird auch hier schreiend das Weite suchen.
Fazit: Tu dich doch selber totmachen tun.

madrebel


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!