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CD Review: Forest of Shadows - Departure

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Veröffentlicht am Samstag 29 Januar 2005 14:39:55 von Bloody_Vampire
Düster und traurig zieht der Schwede Niclas Frohagen mit seiner Band Forest of Shadows durch die Landschaft. Ein schönes Stück melodischen Doom Metals ,welches von Fans ruhig angetestet werden kann.....
Forest of Shadows – Departure:

1.Sleeping Death
2.November Dream
3.Bleak Dormition
4.Open wound
5.Departure

Discorgraphie:
2001 – Where Dreams turn to Dust
2004 – Departure


So.... Mit dem neuen Album der Schweden Forest of Shadows wage ich mich nun auf den weit verzweigten Weg des Doom Metals. Zwar verleibe ich mir schon ziemlich oft verschiedenste Platten von My Dying Bride ein, jedoch habe ich mich wohl noch nie mit so intensiv mit Melodic Doom befasst.
Doch, ich muss sagen , Departure ist ein Stück Musik geworden, welches mich wirklich aüßerst positiv zu überraschen vermag. Zuerst einmal besteht alles nur aus einer einzelnen Person. Nämlich Niclas Frohagen. Dieser hat sämtliche Instrumente eingespielt, jedes Stück komponiert und auch noch den Mix und die Produktion selbst übernommen. Gerade da dies alles so wunderbar gelungen ist , gebührt dem Schweden ein riesiges Lob.
Obwohl die hier gebotene Kost nicht gerade leicht verdaulich ist. Schon der erste Track Sleeping Death haut mit seinen über 14 Minuten mächtig rein, verzaubert den Hörer aber durch die melancholischen Gesangparts und das Klavier, welches diese Endzeitstimmung nur mehr unterstreicht.
Zur Mitte hin wartet gerade dieses Stück mit einer völligen Wandlung auf. Die Cleanen Vocals werden mit tiefen Growls getauscht und das zu Beginn dominierende Keyboard wird durch eine nervenbahnenzerfetzende Gitarre ersetzt. Bereits hier kann man den Songnamen perfekt mit dem musikalischen assoziieren. Der Tod erwacht langsam aus seinem Schlaf und entblößt dann seine wahre Fratze.
Das Nächste Stück November Dream verhält sich auch ca. 4 Minuten ruhig, wird dann aber auch zum aufbrausenden Midtempo Kracher. Und wieder diese Stimmung. Man kann schon fast sagen, jedes der 5 Stücke schafft es mich in eine komplett andere Stimmung zu versetzen. Dazu wird auch in einem nicht geringen Maße die geniale Instrumentierung beigetragen haben. Neben einem Klavier finden auch noch mehrere klassische Instrumente einen Platz, die sich mit den zeitweise eingesetzten Samples aber nie in die Quere kommen. Am Ende gibt’s auch noch ein Lob für das arg coole Cover Artwork. Also an alle Doom Jünger. Die Scheibe konnte mich in allen Belangen überzeugen , vielleicht euch ja auch ?

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